Eiweißrechner

Berechne, wie viel Eiweiß du am Tag brauchst – abgestimmt auf dein Ziel.

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Schritt 1 Körperdaten

Die Größe brauchen wir nicht für die Eiweißmenge selbst, sondern um zu prüfen, ob mit dem vollen Körpergewicht gerechnet werden kann. Warum das wichtig ist, steht weiter unten.

Schritt 2 Was ist dein Ziel?

Schritt 3 Trainierst du regelmäßig?

Gemeint ist gezieltes Training, das die Muskulatur belastet – Kraft-, Geräte- oder Zirkeltraining, mindestens zweimal pro Woche. Spazierengehen zählt hier nicht.

Schritt 4 Mahlzeiten und Kalorien optional

Wenn du deine Zielkalorien einträgst, zeigen wir dir zusätzlich, welchen Anteil das Eiweiß daran hat. Deinen Wert bekommst du im Kalorienrechner.

Eiweiß pro Tag
Untergrenze – nicht dauerhaft unterschreiten
Empfohlen
Obergrenze für dein Ziel
Rechengrundlage
Verteilt über den Tag

So viel ist das im Alltag

    Richtwerte je 100 g. Gemeint ist die Tagesmenge aus einer einzigen Quelle – in der Praxis kombinierst du natürlich mehrere.

    Bitte beachte: Dieser Rechner liefert Richtwerte für gesunde Erwachsene. Bei eingeschränkter Nierenfunktion, in der Schwangerschaft und Stillzeit sowie bei bestehenden Erkrankungen gelten andere Empfehlungen – bitte sprich in diesen Fällen mit einer Ärztin, einem Arzt oder einer Ernährungsfachkraft.

    Wie viel Eiweiß am Tag?

    Für gesunde Erwachsene ohne besondere Ziele reichen etwa 1,0 bis 1,2 Gramm Eiweiß je Kilogramm Körpergewicht. Wer abnimmt, braucht mehr: In einer kalorienreduzierten Phase liegen die Mengen bei 1,4 bis 2,0 Gramm je Kilogramm, je nachdem ob zusätzlich trainiert wird. Ab 65 Jahren steigt der Bedarf ebenfalls.

    Die Zahl, die man am häufigsten liest, lautet 0,8 Gramm je Kilogramm. Sie stammt aus den Referenzwerten der Deutschen Gesellschaft für Ernährung und ist korrekt – aber sie beantwortet eine andere Frage als die, die du hier stellst. Warum wir mit anderen Werten rechnen, steht gleich im nächsten Abschnitt.

    Warum wir nicht mit 0,8 g je Kilogramm rechnen

    Der Referenzwert von 0,8 Gramm je Kilogramm beschreibt die Menge, die bei gesunden Erwachsenen unter normalen Bedingungen den Bedarf deckt. Er ist ein Mindestwert, kein Zielwert – und er gilt ausdrücklich nicht für eine kalorienreduzierte Phase.

    Der Unterschied ist einfach zu verstehen: Solange du so viel isst, wie du verbrauchst, muss dein Eiweiß nur ersetzen, was der Körper täglich abbaut. Sobald du weniger isst, als du verbrauchst, holt sich der Körper die fehlende Energie aus den eigenen Reserven – und das ist nicht nur Fettgewebe. Ein Teil kommt aus der Muskulatur, und wie groß dieser Teil ausfällt, hängt maßgeblich davon ab, wie viel Eiweiß auf dem Teller liegt.

    Das ist keine Nebensache, sondern der Grund, warum viele nach einer Diät schneller wieder zunehmen als vorher: Wer Muskelmasse verliert, senkt seinen Grundumsatz und braucht danach dauerhaft weniger Kalorien als zuvor. Proteine tragen zur Erhaltung von Muskelmasse bei – und genau darum geht es in dieser Phase.

    Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung selbst weist darauf hin, dass die Zufuhr bei geplanter Gewichtsreduktion unter Erhalt der Muskelmasse zeitweise höher liegen kann. In der internationalen Fachliteratur werden für kalorienreduzierte Phasen Bereiche von 1,2 bis 2,4 Gramm je Kilogramm genannt – und der überwiegende Teil dieser Untersuchungen wurde an übergewichtigen Personen unter reduzierter Kost durchgeführt, nicht an Leistungssportlern.

    Die Mengen im Überblick

    Situation Untergrenze Empfohlen Obergrenze
    Gewicht halten, unter 65 Jahren1,0 g1,2 g1,4 g
    Gewicht halten, ab 65 Jahren1,2 g1,4 g1,5 g
    Abnehmen ohne Training1,4 g1,6 g1,8 g
    Abnehmen mit Training1,6 g1,8 g2,0 g
    Stabilisierungsphase1,2 g1,4 g1,6 g
    Muskelaufbau1,6 g1,8 g2,0 g
    Angaben je Kilogramm Bezugsgewicht. Ab 65 Jahren hebt der Rechner die Werte zusätzlich an.

    Zwei Dinge zur Einordnung. Erstens: Die Spanne ist keine Ungenauigkeit, sondern die ehrliche Antwort. Es gibt keinen einzelnen richtigen Wert, sondern einen Bereich, in dem es funktioniert – wo genau du darin landest, darf der Alltag entscheiden. Zweitens: Die Untergrenze ist der wichtigere Wert. Sie zu erreichen bringt mehr, als von 1,8 auf 2,0 zu gehen.

    Warum ältere Menschen mehr brauchen: Die Muskulatur reagiert mit den Jahren schwächer auf einen Eiweißreiz, es braucht also mehr davon, um denselben Effekt zu erzielen. Zusammen mit dem altersbedingten Muskelabbau ist das der Grund, warum Fachgesellschaften für Ältere höhere Mengen empfehlen als für jüngere Erwachsene.

    Das Bezugsgewicht: woran die meisten Rechner scheitern

    Bei einem BMI ab 30 rechnet dieser Rechner nicht mit dem vollen Körpergewicht, sondern mit einem angepassten Bezugsgewicht. Der Grund: Fettgewebe hat keinen nennenswerten Eiweißbedarf. Mit dem vollen Gewicht kommen Mengen heraus, die niemand isst.

    Ein Beispiel aus der Beratungspraxis. Eine Frau, 168 Zentimeter, 95 Kilogramm, möchte abnehmen und trainiert zweimal die Woche. Ein üblicher Rechner würde 1,8 Gramm je Kilogramm nehmen und 171 Gramm Eiweiß ausgeben. Bei einem Kalorienziel von etwa 1.500 Kilokalorien wären das rund 680 Kilokalorien allein aus Eiweiß – fast die Hälfte des Tages, bevor überhaupt Gemüse, Fett oder Kohlenhydrate berücksichtigt sind. Die Zahl ist rechnerisch korrekt und praktisch wertlos.

    Wir gehen deshalb einen anderen Weg. Zuerst wird das Gewicht bestimmt, das einem BMI von 25 entspricht – bei 168 Zentimetern sind das rund 71 Kilogramm. Davon ausgehend wird ein Viertel der Differenz zum tatsächlichen Gewicht wieder aufgeschlagen, weil auch bei mehr Körpergewicht mehr stützende Muskulatur und mehr Organmasse vorhanden ist. Das ergibt in diesem Beispiel ein Bezugsgewicht von rund 77 Kilogramm und eine Empfehlung von etwa 138 Gramm. Erreichbar, sinnvoll, und im Ergebnis näher am tatsächlichen Bedarf als beide Extreme.

    Dieses Vorgehen ist in der Ernährungstherapie bei Adipositas üblich. Es steht nur in kaum einem frei verfügbaren Rechner – was dazu führt, dass gerade Menschen mit höherem Ausgangsgewicht Zahlen bekommen, die sie entmutigen, statt ihnen zu helfen.

    Warum Eiweiß in einer Diätphase die tragende Größe ist und nicht ein Detail unter vielen, steht ausführlich in unserem Ratgeber.

    Eiweiß beim Abnehmen

    Wie du die Menge über den Tag verteilst

    Sinnvoll sind etwa 25 bis 40 Gramm Eiweiß je Mahlzeit, verteilt auf drei bis vier Mahlzeiten. Die Tagesmenge in einer einzigen Portion unterzubringen funktioniert schlechter, als sie zu verteilen.

    Der Hintergrund: Der Reiz für den Muskelerhalt entsteht mahlzeitenweise, nicht als Tagessumme. Eine Portion mit 15 Gramm setzt diesen Reiz bei den meisten Erwachsenen noch nicht zuverlässig, eine mit 30 Gramm schon. Für ältere Menschen liegt diese Schwelle eher am oberen Rand.

    In der Praxis scheitert es fast immer an derselben Mahlzeit: dem Frühstück. Brot mit Marmelade, Müsli mit Obst, ein Kaffee unterwegs – da kommen selten mehr als zehn Gramm zusammen. Wer nur das Frühstück umstellt, hat oft schon ein Drittel der Lücke geschlossen, ohne am Rest des Tages etwas zu ändern.

    Aus der Beratungspraxis Die häufigste Rückmeldung in den ersten Tagen lautet nicht „ich schaffe die Menge nicht", sondern „ich bin überrascht, wie satt ich bin". Das liegt daran, dass eiweißreiche Mahlzeiten länger vorhalten. Wer bisher am späten Nachmittag regelmäßig Heißhunger hatte, merkt den Unterschied meist zuerst an dieser Stelle. Mehr dazu unter Heißhunger beim Abnehmen.

    Woher das Eiweiß kommt

    LebensmittelEiweiß je 100 g
    Harzer Käserund 29 g
    Hähnchenbrust, rohrund 23 g
    Thunfisch in eigenem Saft, abgetropftrund 24 g
    Magerquarkrund 12 g
    Skyrrund 11 g
    Linsen, gekochtrund 9 g
    Hühnerei (Größe M, je Stück)rund 7 g
    Gerundete Durchschnittswerte. Die genauen Angaben stehen auf der jeweiligen Packung.

    Zwei praktische Punkte, die in Nährwerttabellen untergehen. Erstens: Pflanzliche Quellen liefern nicht dasselbe Aminosäurenprofil wie tierische. Wer überwiegend pflanzlich isst, kombiniert deshalb sinnvollerweise verschiedene Quellen – Hülsenfrüchte mit Getreide zum Beispiel – und liegt insgesamt eher am oberen Rand der Spanne. Zweitens: Bei Fleisch und Fisch beziehen sich die Angaben auf den rohen Zustand. Beim Garen geht Wasser verloren, das Gewicht sinkt, der Eiweißgehalt je 100 Gramm steigt entsprechend.

    Wenn es im Alltag an einzelnen Mahlzeiten scheitert, helfen ein Mahlzeitenersatz oder eiweißreiche Snacks – nicht als Ersatz für richtiges Essen, sondern für die Lücken, die sonst regelmäßig entstehen.

    Wie viel ist zu viel?

    Für gesunde Erwachsene mit normaler Nierenfunktion gelten Mengen bis etwa 2 Gramm je Kilogramm als unbedenklich. Darüber hinaus empfiehlt die Deutsche Gesellschaft für Ernährung, die Nierenfunktion vorher ärztlich abklären zu lassen.

    Der Rechner geht deshalb nicht über 2,0 Gramm je Kilogramm Bezugsgewicht hinaus. Mehr bringt für die hier behandelten Ziele auch keinen zusätzlichen Nutzen – die Kurve flacht deutlich ab, und der Platz auf dem Teller wird knapp.

    Zwei Dinge gehören bei höherer Zufuhr dazu: ausreichend trinken, weil bei der Verstoffwechselung von Eiweiß mehr Harnstoff anfällt, der ausgeschieden werden muss. Und der Blick auf die Quelle: Wer die Menge über verarbeitetes rotes Fleisch abdeckt, holt sich andere Nachteile ins Haus, als wenn sie aus Milchprodukten, Fisch, Geflügel, Eiern und Hülsenfrüchten kommt.

    Für wen dieser Rechner nicht gedacht ist

    • Bei eingeschränkter Nierenfunktion. Hier gelten eigene, meist niedrigere Zielwerte, die ärztlich festgelegt werden. Der Rechner ist dafür nicht geeignet.
    • In Schwangerschaft und Stillzeit. Der Mehrbedarf wird hier nicht über Faktoren je Kilogramm bestimmt, sondern über absolute Zusatzmengen.
    • Für Kinder und Jugendliche. Im Wachstum gelten altersabhängige Referenzwerte.
    • Für die Diätphase der Stoffwechselkur. Dort wird die Eiweißmenge in unseren Kurgruppen individuell von der Ernährungsberatung berechnet und über den Verlauf angepasst – nicht über eine Formel. Für alles davor und danach ist dieser Rechner gedacht.

    Häufige Fragen

    Wie viel Eiweiß am Tag zum Abnehmen?

    In einer kalorienreduzierten Phase sind 1,4 bis 1,8 Gramm je Kilogramm Bezugsgewicht sinnvoll, mit regelmäßigem Krafttraining bis 2,0 Gramm. Bei 70 Kilogramm sind das etwa 100 bis 140 Gramm am Tag. Der Referenzwert von 0,8 Gramm gilt für die normale Bedarfsdeckung, nicht für eine Diätphase.

    Warum rechnet ihr nicht mit der DGE-Empfehlung von 0,8 g?

    Weil dieser Wert eine andere Frage beantwortet. Er beschreibt die Menge, die bei gesunden Erwachsenen unter normalen Bedingungen den Bedarf deckt – ein Mindestwert. In einer kalorienreduzierten Phase geht es zusätzlich darum, Muskelmasse zu erhalten, und dafür sind höhere Mengen nötig. Die DGE selbst weist darauf hin, dass die Zufuhr bei geplanter Gewichtsreduktion zeitweise höher liegen kann.

    Warum rechnet der Rechner bei höherem Gewicht mit einem anderen Wert?

    Weil Fettgewebe keinen nennenswerten Eiweißbedarf hat. Ab einem BMI von 30 würde die Rechnung mit dem vollen Körpergewicht Mengen ergeben, die im Alltag nicht umsetzbar sind. Wir setzen deshalb das Gewicht an, das einem BMI von 25 entspricht, und schlagen ein Viertel der Differenz zum tatsächlichen Gewicht wieder auf. Dieses Vorgehen ist in der Ernährungstherapie bei Adipositas üblich.

    Auf wie viele Mahlzeiten soll ich die Menge verteilen?

    Drei bis vier Mahlzeiten mit jeweils etwa 25 bis 40 Gramm funktionieren gut. Der Reiz für den Muskelerhalt entsteht mahlzeitenweise, nicht als Tagessumme. In der Praxis fehlt das Eiweiß fast immer beim Frühstück – dort anzusetzen bringt am meisten.

    Brauchen ältere Menschen mehr Eiweiß?

    Ja. Die Muskulatur reagiert mit den Jahren schwächer auf einen Eiweißreiz, es braucht also mehr davon für denselben Effekt. Die DGE nennt ab 65 Jahren einen Schätzwert von 1,0 Gramm je Kilogramm statt 0,8, Fachgesellschaften empfehlen für Ältere Bereiche bis 1,5 Gramm. Der Rechner berücksichtigt das automatisch.

    Ist zu viel Eiweiß schädlich für die Nieren?

    Bei gesunden Erwachsenen mit normaler Nierenfunktion gelten Mengen bis etwa 2 Gramm je Kilogramm als unbedenklich. Bei höheren Mengen empfiehlt die DGE, die Nierenfunktion vorher ärztlich abklären zu lassen. Wer bereits eine Nierenerkrankung hat, braucht individuell festgelegte Werte und sollte diesen Rechner nicht verwenden.

    Muss ich Eiweißpulver nehmen, um die Menge zu erreichen?

    Nein. Die Menge lässt sich vollständig über normale Lebensmittel abdecken – Magerquark, Skyr, Geflügel, Fisch, Eier, Hülsenfrüchte. Pulver oder ein Mahlzeitenersatz sind eine Vereinfachung für Situationen, in denen das nicht klappt, kein Muss.

    Gilt der Rechner auch für die Diätphase der Stoffwechselkur?

    Nein. Die Eiweißmenge für die Diätphase wird in unseren Kurgruppen individuell von der Ernährungsberatung berechnet und über den Verlauf angepasst. Der Rechner ist für alles gedacht, was davor und danach kommt.

    Fazit

    Eiweiß ist der Nährstoff, bei dem sich Sparsamkeit am teuersten rächt. Wer in einer Diätphase zu wenig davon isst, verliert einen Teil des Gewichts als Muskulatur – und senkt damit den eigenen Verbrauch für die Zeit danach.

    Die wichtigere der beiden Zahlen aus dem Rechner ist die Untergrenze. Sie zuverlässig zu erreichen bringt mehr als jede Feinjustierung darüber. Und wenn du nur an einer Stelle ansetzen möchtest: beim Frühstück.

    Wenn du es nicht allein ausrechnen möchtest

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    Zur Stoffwechselkur

    Quellen und Rechengrundlagen

    • Deutsche Gesellschaft für Ernährung: Referenzwerte für die Nährstoffzufuhr, Protein – 0,8 g/kg für Erwachsene von 19 bis 65 Jahren, Schätzwert 1,0 g/kg ab 65 Jahren
    • Deutsche Gesellschaft für Ernährung: Positionspapier zur Proteinzufuhr – Hinweis auf zeitweise höhere Zufuhr bei geplanter Gewichtsreduktion unter Erhalt der Muskelmasse sowie auf die Abklärung der Nierenfunktion oberhalb von 2 g/kg
    • International Society of Sports Nutrition, Position Stand: Protein and Exercise – 1,4 bis 2,0 g/kg für Aufbau und Erhalt von Muskelmasse; erhöhte Mengen unter Energierestriktion
    • ESPEN-Empfehlungen zur Proteinzufuhr bei älteren Menschen – 1,0 bis 1,5 g/kg
    • Interdisziplinäre S3-Leitlinie „Prävention und Therapie der Adipositas"
    • Verordnung (EU) Nr. 432/2012 – zugelassene Angabe „Proteine tragen zur Erhaltung von Muskelmasse bei"

    Hinweis: Die berechneten Werte sind Richtwerte für gesunde Erwachsene und dienen der Orientierung. Sie ersetzen keine ärztliche oder ernährungstherapeutische Beratung. Bei eingeschränkter Nierenfunktion, Lebererkrankungen, Stoffwechselerkrankungen, in der Schwangerschaft und Stillzeit sowie bei Kindern und Jugendlichen gelten abweichende Empfehlungen, die individuell festgelegt werden müssen. Eine ausgewogene und abwechslungsreiche Ernährung sowie eine gesunde Lebensweise sind die Grundlage für Wohlbefinden und Gewichtsmanagement. Wenn du unsicher bist, sprich vor einer deutlichen Ernährungsumstellung mit deiner Ärztin oder deinem Arzt.