Was darf ich beim Abnehmen nicht essen? 9 Fallen und der bessere Tausch - VitalBodyPLUS.de

Was darf ich beim Abnehmen nicht essen? 9 Fallen und der bessere Tausch

DIY: Was steckt hinter dem Food Trend? Du liest Was darf ich beim Abnehmen nicht essen? 9 Fallen und der bessere Tausch 13 Minuten Weiter Snackification: Mehr als nur ein Food Trend

Es gibt kein Lebensmittel, das du beim Abnehmen zwingend streichen musst. Entscheidend ist die Energiebilanz über den Tag. Praktisch heißt das: Die Lebensmittel, die viel Energie auf wenig Sättigung packen – Frittiertes, Süßgetränke, Weißmehlprodukte, Knabbereien am Abend – kosten dich am meisten Spielraum. Statt sie zu verbieten, tauschst du sie gegen etwas aus, das ähnlich schmeckt und weniger kostet.

Diese Seite ist deshalb keine Verbotsliste. Sie ist eine Austauschliste. Für jede typische Kalorienfalle steht daneben, was an ihre Stelle treten kann – mit den Nährwerten, damit du siehst, wo der Unterschied wirklich herkommt.

Warum „verboten" die falsche Frage ist

Wer eine Liste verbotener Lebensmittel bekommt, hält sie eine Weile ein und fällt dann darüber. Das liegt nicht an mangelnder Disziplin, sondern daran, dass ein Verbot die Frage nicht beantwortet, die sich abends um halb neun tatsächlich stellt: Was esse ich jetzt stattdessen?

Wenn diese Frage keine Antwort hat, gewinnt die Chipstüte. Wenn sie eine Antwort hat, die satt macht und schmeckt, gewinnt sie nicht. Deshalb steht hier neben jeder Falle eine Alternative.

Der dritte Grund: Wer stattdessen einfach alles halbiert, landet bei einer Methode, die schlechter sättigt als ein voller Teller mit anderer Zusammensetzung – nachzulesen unter FdH-Diät. Der zweite Grund: Kein einzelnes Lebensmittel entscheidet über dein Gewicht. Die Summe entscheidet. Ein Stück Kuchen auf einer Familienfeier ist kein Problem. Ein Latte Macchiato mit Sirup jeden Vormittag ist über einen Monat gerechnet ein sehr großes.

Zwei Teller nebeneinander: links Kartoffelchips und Pommes, rechts Konjaknudeln mit Brokkoli, Tomaten und gegrillter Hähnchenbrust

Neun Kalorienfallen und der passende Austausch

Alle Angaben je Portion. Wo für ein handelsübliches Produkt keine einheitliche Zahl existiert, steht eine Spanne.

Statt kcal Lieber kcal Der eigentliche Unterschied
Nudeln, 80 g roh rund 280 SmartPasta, 100 g 6 Konjakmehl statt Hartweizen: praktisch keine Kohlenhydrate
Reis, 75 g roh rund 260 SmartRice, 100 g 6 dasselbe Prinzip für die Reisbeilage
Weizentortilla, ca. 60 g 180–200 DailyWrap, 40 g 123 4,4 g statt rund 35 g Kohlenhydrate, dazu 8,8 g Eiweiß und 10,4 g Ballaststoffe
2 Scheiben Mischbrot, 100 g rund 220 DailyBread, 100 g 264 hier zählen nicht die Kalorien: 7,5 g statt rund 45 g Kohlenhydrate und 22 g statt 8 g Eiweiß
Kartoffelchips, 50 g rund 270 DailyChips, 25 g 90 10 g Eiweiß und 4,7 g Ballaststoffe statt fast nur Stärke und Fett
gefüllter Schokoriegel, ca. 50 g 220–260 Fluffy Bar, 44 g 160 15 g Eiweiß, 1,3 g Zucker, 8,4 g Ballaststoffe
Pfannkuchen aus Mehl, Milch und Ei 300–400 Protein Pancake, 50 g Pulver 171 24,4 g Eiweiß statt rund 10 g
1 Esslöffel Öl zum Anbraten rund 90 DailySpray, 1 Sprühstoß 2 dünner Film statt Pfütze – bei gleicher Antihaftwirkung
2 TL Zucker im Quark rund 32 DailyFlavor, 3 g 7–9 Geschmack ohne nennenswerten Zucker, dazu 1,2–2,0 g Ballaststoffe

Rechne das nicht einzeln, sondern über die Woche. Wer fünfmal die Beilage tauscht und dreimal den Abendsnack, spart über sieben Tage mehr Energie ein als mit jeder Verbotsliste – und muss dabei auf nichts verzichten, was auf dem Teller sichtbar wäre.

Nudeln, Reis und Kartoffeln

Beilagen sind der größte einzelne Hebel, weil sie mengenmäßig den Teller füllen und dabei fast ausschließlich Energie liefern. 80 Gramm rohe Nudeln sind eine normale Portion und bringen rund 280 Kilokalorien mit, bevor Sauce, Käse oder Öl dazukommen.

Der Austausch muss dabei nicht vollständig sein. Halbe Portion Nudeln plus halbe Portion SmartPasta funktioniert im Alltag oft besser als der komplette Wechsel, weil Biss und Geschmack der gewohnten Beilage erhalten bleiben. Ein Punkt ehrlichkeitshalber: SmartPasta liefert praktisch kein Eiweiß. Das Eiweiß muss aus der Sauce kommen – Hähnchen, Hackfleisch, Fisch, Harzer Käse, Quark.

Bei Kartoffeln lohnt der Blick eher auf die Zubereitung als auf das Lebensmittel. Salzkartoffeln und Pellkartoffeln sind unproblematisch; Pommes, Kroketten und Gratin sind es nicht, weil dort Fett dazukommt. Wie stark sich das auswirkt, haben wir im Beitrag Ölspray oder Öl ausgerechnet.

Brot und Wraps

Brot ist der Fall, bei dem die Kalorienzahl in die Irre führt. DailyBread liegt mit 264 Kilokalorien je 100 Gramm sogar leicht über normalem Mischbrot. Trotzdem ist es die bessere Wahl beim Abnehmen, und zwar aus zwei anderen Gründen: 7,5 statt rund 45 Gramm Kohlenhydrate und 22 statt etwa 8 Gramm Eiweiß je 100 Gramm. Dazu 14,2 Gramm Ballaststoffe.

Das ist ein gutes Beispiel dafür, warum reines Kalorienzählen als alleiniger Maßstab zu kurz greift. Zwei Scheiben Eiweißbrot mit Frischkäse und Gurke halten deutlich länger satt als zwei Scheiben Toast mit Marmelade – bei ähnlicher Energiemenge.

Zwei Scheiben körniges Eiweißbrot mit Frischkäse, Gurkenscheiben und Schnittlauch auf einem Holzbrett

Knabbern am Abend

Der Abend ist bei den meisten Menschen die Stelle, an der der Tag kippt. Nicht weil abends gegessene Kalorien anders zählen – das tun sie nicht –, sondern weil abends nebenbei gegessen wird und nebenbei niemand mitzählt. Warum die Uhrzeit tatsächlich kaum eine Rolle spielt, haben wir unter Spätes Abendessen ausführlich belegt.

Eine 50-Gramm-Handvoll Kartoffelchips liegt bei rund 270 Kilokalorien und macht kaum satt. Eine 25-Gramm-Portion DailyChips liegt bei 90 Kilokalorien und bringt 10 Gramm Eiweiß und 4,7 Gramm Ballaststoffe mit. Weitere Ideen für diesen Zeitpunkt haben wir unter eiweißreiche Snacks gesammelt.

Wenn das Knabbern am Abend bei dir kein Genuss ist, sondern echter Hunger, liegt die Ursache meist früher am Tag – zu wenig Eiweiß beim Frühstück oder eine ausgelassene Mahlzeit. Dazu haben wir Heißhunger beim Abnehmen geschrieben.

Süßes und Backen

Süßes komplett zu streichen funktioniert bei den wenigsten dauerhaft. Sinnvoller ist es, den Zucker dort zu ersetzen, wo er ohnehin keinen Geschmacksbeitrag leistet, den man vermissen würde – im Quark, im Joghurt, im Porridge, im Kaffee. Welche Zuckeraustauschstoffe sich dafür eignen und was sie unterscheidet, steht im Vergleich Maltit, Xylit und Erythrit.

Zwei Teelöffel Zucker im Quark sind rund 32 Kilokalorien und acht Gramm Zucker. Eine Portion DailyFlavor liegt je nach Sorte bei 7 bis 9 Kilokalorien, bringt unter 0,5 Gramm Zucker mit und liefert nebenbei 1,2 bis 2,0 Gramm Ballaststoffe aus Inulin. Für ein süßes Frühstück ist der Protein Pancake der direkte Austausch: 171 Kilokalorien und 24,4 Gramm Eiweiß je 50 Gramm Pulver.

Ein Hinweis zur Ehrlichkeit.Kuchen bleibt Kuchen. Kein Austausch der Welt macht aus einer Familienfeier eine Diätmahlzeit – und das ist auch nicht nötig. Die Ausnahme ist nicht das Problem. Das Problem ist, wenn die Ausnahme fünfmal pro Woche stattfindet.

Das Fett beim Kochen

Der unauffälligste Posten und oft der größte. Ein Esslöffel Öl bringt rund 90 Kilokalorien mit, und beim Anbraten landen selten nur ein Esslöffel, sondern eher zwei bis drei in der Pfanne. Über eine Woche mit fünf gekochten Mahlzeiten sind das schnell 900 bis 1.300 Kilokalorien, die niemand auf dem Teller sieht.

Ein Sprühstoß DailySpray liefert etwa 0,23 Gramm Fett und rund zwei Kilokalorien. Für eine beschichtete Pfanne reichen zwei bis vier Sprühstöße. Damit ist der Posten praktisch erledigt, ohne dass sich am Gericht etwas ändert. Für Airfryer, Grill und Backform gilt dasselbe – nachzulesen unter Pfanne ohne Öl anbraten und Airfryer ohne Öl.

Was du dagegen nicht streichen solltest: die Fette, die deinem Körper etwas liefern. Nüsse, Olivenöl im Dressing, fetter Seefisch. Hier geht es um die Menge, nicht um den Verzicht. Zur Einordnung der Fettsäuren haben wir Omega-3 ausführlicher beschrieben.

Getränke

Getränke sind der einzige Punkt auf dieser Seite, an dem ein echter Verzicht sinnvoll ist – weil flüssige Kalorien nicht sättigen. Ein halber Liter Limonade oder Saft kann 200 bis 250 Kilokalorien liefern, ohne dass der Körper danach weniger Hunger hätte.

Wasser, ungesüßter Tee und schwarzer Kaffee sind hier die Antwort, und sie kosten nichts. Wenn Wasser dir zu langweilig ist, funktionieren Zitrone, Minze, Ingwer oder ein paar Beeren im Krug gut. Sportgetränke sind eine Ausnahme für tatsächlich lange oder intensive Belastungen – im Alltag sind sie überflüssige Kalorien.

Versteckter Zucker

Zucker steckt in Produkten, in denen man ihn nicht vermutet: Fertigsaucen, Dressings, Krautsalat, Rotkohl aus dem Glas, Wurstwaren, Müsliriegel, Frühstücksflocken, Smoothies.

Praktisch prüfst du das an der Nährwerttabelle, nicht an der Zutatenliste: Die Zeile davon Zucker je 100 Gramm sagt dir in zwei Sekunden, woran du bist. Unter 5 Gramm je 100 Gramm ist unauffällig, über 15 Gramm lohnt der zweite Blick. In der Zutatenliste tauchen die Begriffe unter vielen Namen auf – Glukosesirup, Fruktosesirup, Maltodextrin, Dextrose, Invertzuckersirup, Malzextrakt, Fruchtsüße.

Ein Punkt, der oft falsch weitergegeben wird: Laktose im Naturjoghurt oder im Quark ist kein versteckter Zucker im problematischen Sinn. Sie steht in der Nährwerttabelle unter „davon Zucker", stammt aber aus der Milch selbst. Magerquark mit 4 Gramm Zucker je 100 Gramm ist eines der besten Lebensmittel, die du beim Abnehmen essen kannst.

Was tatsächlich über den Erfolg entscheidet

Die Energiebilanz

Ohne ein Energiedefizit passiert nichts, unabhängig von der Lebensmittelauswahl. Wie hoch dein Bedarf ungefähr liegt, kannst du mit unserem Kalorienrechner abschätzen; wie Grundumsatz und Gesamtumsatz zusammenhängen, steht unter Grundumsatz und Kalorienbedarf.

Eiweiß

Eiweiß sättigt je Kilokalorie am stärksten und ist der Nährstoff, der beim Abnehmen die Muskelmasse schützt. Die Empfehlungen gehen dabei deutlich auseinander:

Quelle Empfehlung Für wen
DGE, Leitlinie Protein 0,8 g je kg Körpergewicht und Tag Erwachsene 19–65 Jahre
DGE, Leitlinie Protein 1,0 g je kg Körpergewicht und Tag Erwachsene ab 65 Jahren
EFSA, Dietary Reference Values 0,83 g je kg Körpergewicht und Tag Erwachsene, Population Reference Intake
ESPEN Expert Group (Deutz et al. 2014) mindestens 1,0–1,2 g je kg Körpergewicht und Tag gesunde ältere Menschen
ESPEN Expert Group (Deutz et al. 2014) 1,2–1,5 g je kg Körpergewicht und Tag bei akuter oder chronischer Erkrankung

Die DGE- und EFSA-Werte beschreiben die Menge, die eine Unterversorgung verhindert. Sie beschreiben nicht die Menge, bei der Eiweiß beim Abnehmen am meisten für dich tut. Die europäische Fachgesellschaft für klinische Ernährung liegt für ältere Menschen deutlich darüber – und wer während einer kalorienreduzierten Ernährung Muskulatur halten will, orientiert sich sinnvollerweise am oberen Ende. Mehr dazu unter Eiweiß beim Abnehmen.

Ballaststoffe

Ballaststoffe erhöhen das Volumen der Mahlzeit, ohne verwertbare Energie beizusteuern. Die EFSA nennt eine angemessene Zufuhr von 25 Gramm am Tag für Erwachsene, die DGE einen Richtwert von mindestens 30 Gramm. Der tatsächliche Durchschnitt in Deutschland liegt darunter.

Praktisch kommst du dorthin über Gemüse, Hülsenfrüchte, Beeren, Nüsse und Vollkorn. Auch die Produkte aus der Tabelle oben tragen bei: DailyBread liefert 14,2 Gramm je 100 Gramm, DailyWrap 10,4 Gramm je Wrap, DailyChips 4,7 Gramm je Portion. Zum Quellstoff Glucomannan, der als Ballaststoff eine eigene Rolle spielt, haben wir eine eigene Seite.

In der Diätphase gelten engere Regeln

Alles bisher Gesagte gilt für den normalen Alltag. Während der Diätphase einer Stoffwechselkur ist der Rahmen enger: eiweißbetont, kohlenhydratreduziert, mit einem Mahlzeitenersatz an der Stelle einer Mahlzeit. Was dort auf den Teller darf und was nicht, steht ausführlich unter Stoffwechselkur Lebensmittel; den gesamten Ablauf findest du unter Stoffwechselkur Ablauf.

Danach – in der Stabilisierungsphase – kommen Kohlenhydrate und Fette schrittweise zurück. Genau an dieser Stelle entscheidet sich, ob das Gewicht bleibt. Und genau dort helfen die Austausche aus der Tabelle oben am meisten, weil sie dauerhaft funktionieren und nicht nur für ein paar Wochen.

Wenn du nicht bei jedem Einkauf neu entscheiden willst. Das Kein-Verzicht-Paket bündelt genau die Lebensmittel aus der Austauschtabelle – Eiweißbrot, Wraps, Chips, Pasta und Rice –, damit die bessere Variante zu Hause schon im Schrank steht, wenn du sie brauchst. Das ist der eigentliche Trick: nicht Willenskraft, sondern Vorrat.

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Häufige Fragen

Gibt es Lebensmittel, die beim Abnehmen wirklich tabu sind?

Nein. Es gibt Lebensmittel, die viel Energie auf wenig Sättigung packen und deshalb viel von deinem Spielraum kosten – Frittiertes, Süßgetränke, Knabbereien, Weißmehlgebäck. Sie sind nicht verboten, sie sind teuer. Die einzige Gruppe, bei der ein echter Verzicht sinnvoll ist, sind gesüßte Getränke, weil flüssige Kalorien nicht sättigen.

Darf ich abends noch Kohlenhydrate essen?

Ja. Es gibt keinen Beleg dafür, dass dieselbe Menge Energie abends anders verwertet wird als mittags. Was abends wirklich passiert: Es wird nebenbei gegessen und nicht mitgezählt. Wer abends mit Ansage isst statt nebenbei, hat das Problem gelöst.

Was ist mit Obst – hat das nicht zu viel Zucker?

Obst liefert Fruchtzucker, aber zusammen mit Wasser, Ballaststoffen und Mikronährstoffen und in einer Menge, die man kaum überziehen kann. Zwei bis drei Portionen am Tag sind unproblematisch. Anders sieht es bei Fruchtsaft und Smoothies aus: Dort fehlt die Ballaststoffmatrix, und das Volumen ist schnell überschritten.

Ist Brot beim Abnehmen erlaubt?

Ja, in abgemessener Menge. Wenn du Brot nicht weglassen willst, ist ein Eiweißbrot die sinnvollere Variante: 7,5 statt rund 45 Gramm Kohlenhydrate und 22 statt etwa 8 Gramm Eiweiß je 100 Gramm. Die Kalorienzahl ist dabei ähnlich – der Unterschied liegt in der Zusammensetzung.

Muss ich Kalorien zählen?

Nicht dauerhaft. Aber zwei bis drei Wochen mitzuschreiben ist für die meisten die aufschlussreichste Übung überhaupt, weil dabei die Posten sichtbar werden, die man nicht auf der Rechnung hatte – das Öl in der Pfanne, der Kaffee mit Sirup, der Rest vom Kinderteller.

Was ist mit Alkohol?

Alkohol liefert 7 Kilokalorien je Gramm, sättigt nicht und senkt zusätzlich die Hemmschwelle beim Essen. Ein Glas Wein hat je nach Größe 120 bis 180 Kilokalorien. Das ist kein Verbot, aber es ist ein Posten, den viele beim Rechnen auslassen.

Quellen

  • Deutsche Gesellschaft für Ernährung: Leitlinie Protein – Referenzwerte für die Proteinzufuhr. dge.de
  • EFSA Panel on Dietetic Products, Nutrition and Allergies: Scientific Opinion on Dietary Reference Values for carbohydrates and dietary fibre. EFSA Journal 2010; angemessene Zufuhr Ballaststoffe 25 g/Tag. Zusammenfassung: EFSA, Dietary Reference Values Summary Report
  • Deutz NEP et al.: Protein intake and exercise for optimal muscle function with aging: Recommendations from the ESPEN Expert Group. Clinical Nutrition 2014.
  • Nährwertangaben der genannten VitalBodyPLUS-Produkte aus den jeweiligen Produktdatenblättern.

Dieser Beitrag dient der allgemeinen Information zu Ernährung und ersetzt keine individuelle Beratung. Wenn du Vorerkrankungen hast, Medikamente einnimmst, schwanger bist oder stillst, sprich vor einer Ernährungsumstellung mit deiner Ärztin oder deinem Arzt.