DIY: Was steckt hinter dem Food Trend?

Es muss ja nicht gleich der Avocado-Limetten-rosa-Pfeffer-Kurkuma-Kokosmilch-Dip mit Mandelsplittern und Tonkabohnen-Topping sein. Für den Anfang genügt es durchaus, wenn du dir überlegst, ob du nicht das ein oder andere Fertigprodukt aus deiner Küche mit dem DIY Food Trend ersetzt. Das macht Spaß und ist gesund!

Was ist DIY?

Do it yourself lautet das Zauberwort - der Food Trend ist längst zum Dauertrend geworden. Seine Entstehung ist nachvollziehbar: Schon seit jeher haben Menschen Dinge selbst hergestellt, produziert, gekocht, gebacken. Allein unser oft hektischer Alltag, volle Terminkalender oder jederzeit verfügbare Fertigprodukte haben die Herstellung frischer DIY Lebensmittel in den letzten Jahrzehnten verdrängt.

Doch der DIY Food Trend erobert unsere Küchen zurück. Slow Food aus hochwertigen Zutaten, bewusst und mit Kreativität hergestellt, ist Balsam für Körper, Geist und Seele - und gar nicht so schwer umzusetzen!

Junge Frau knetet Teig
© dc_studio

Wie kann ich in den DIY Food Trend einsteigen?

Aller Anfang ist schwer? Nein, eigentlich gar nicht. Meist sind es nur der Zeitmangel, andere Prioritäten, Gewohnheiten oder - geben wir es zu - die Bequemlichkeit, die uns davon abhalten Dinge selbst herzustellen. Kein Wunder: Nach einem langen Arbeitstag noch stundenlang in der Küche stehen? Eher nicht.

Diese Stelle schreit nach einem Aber, und hier kommt es auch schon: ABER es lohnt sich trotzdem! Und die Vorteile überwiegen so eklatant, dass es das ein oder andere Rezept sicher in deine Alltagsroutine schafft! Beginne einfach mit kleinen Veränderungen und du wirst sehen, dass der DIY Food Trend gute Laune zaubert, fantastisch schmeckt und gar nicht so aufwändig ist, wie es zu Anfang vielleicht scheinen mag.

Probiere einfach aus, was dir schmeckt und was dir Spaß macht! By the way: Freunde zum Essen einladen und dann ganz nebenbei die Bemerkung fallen lassen, dass du das knusprige Brot zur Suppe grade eben noch schnell selbst gebacken hast ist definitiv cool - Bewunderung und Lob werden nicht lange auf sich warten lassen!

Freunde sitzen zusammen und essen
© monkeybusiness

Brot backen

Industriell gefertigtes Brot aus dem Supermarkt hat die Bezeichnung Brot schon fast gar nicht mehr verdient. Mach einmal den Vergleich: der Duft von frischem Brot vom Bäckermeister oder DIY selbstgebacken - und daneben der Geruch aus der Plastikverpackung der geschnittenen Scheiben aus dem Supermarkt. Zu wessen Gunsten der Vergleich ausfällt, ist nicht schwierig zu erraten.

Und: DIY Brot backen ist NICHT SCHWIERIG! Die Menschen backen schon immer Brot; lange, bevor der Backofen erfunden wurde. Mehl, Wasser, Salz, Hefe - das sind die Grundzutaten und der Schlüssel zum Glück. Wenn du einmal den Dreh raus hast, wirst du nie wieder anderes Brot essen wollen als das, was du frisch, duftend, kross und überwältigend wunderbar aus dem Ofen geholt hast.

Was kann es besseres geben, als das noch warme Brot anzuschneiden und die erste Scheibe direkt zu genießen!? Viele köstliche Rezepte stehen zur Verfügung, vom einfachen Bauernbrot über frische Sonntagsbrötchen und Baguette bis hin zu Vollkorn- und Eiweißbroten. Nutze den DIY Food Trend und back' dich glücklich!

Mann knetet Brotteig
© vadymvdrobot

Pasta Pasta!

Bei Nudeln ist es ähnlich: DIY Pasta ist das Nonplusultra an Geschmack und Befriedigung für das DIY Food Trend-Herz. Für unsere Großmütter war es noch Alltag; da wurde die Nudelmaschine gezückt, schnell ein Teig geknetet und heraus kam: Die beste Pasta der Welt, auf fast magische Art und Weise aus der Nudelmaschine gezaubert.

Gerade mit Kindern oder Freunden macht es einfach Spaß, Pasta á la DIY zu kreieren. Hier braucht der Teig noch nicht einmal Zeit zum Aufgehen, denn er beinhaltet keine Hefe: Mehl, Wasser, Eier, Salz, Öl - das war's! Im Internet gibt es eine große Auswahl an Rezepten, die du einfach ausprobieren kannst.

Oder du kaufst ein tolles Kochbuch in deiner örtlichen Buchhandlung und kannst bereits dort die Zeit beim Stöbern vergessen - Balsam für die Seele. Schöpfst du die frische Pasta aus dem Kochtopf und toppst sie mit einer selbstgemachten Tomatensauce, hast du den Tag zu deinem gemacht - dem DIY Food Trend und deiner Kreativität sei Dank!

Gemüsepaste selbst herstellen

Schau einmal nach, zu wie viel Prozent die Gemüsepaste oder Gemüsebrühe in deinem Vorratsschrank tatsächlich aus Gemüse besteht - du wirst überrascht sein. Aber auch hier kannst du natürlich mit dem DIY Food Trend nachlegen und ganz einfach deine Gemüsepaste selbst herstellen - DIY und unkompliziert!

Geschnittene Zwiebeln auf einem Schneidebrett
© magone

Das Beste: Du kannst damit ganz wunderbar Gemüsereste verwerten, die beim Kochen übriggeblieben sind - das schont das Portemonnaie und ist nachhaltig. Zerkleinere Suppengemüse, Gemüsegrün oder beliebige Gemüsesorten, mische gehackte Zwiebeln, Knoblauch, Öl und Salz darunter - und fertig!

Schließ einmal kurz die Augen und stell dir den absolut umwerfend frischen und würzigen Geruch dieser DIY Gemüsepaste vor - et voila, du wirst nie wieder etwas anderes benutzen wollen. Die Paste hält sich gekühlt im Kühlschrank für einige Wochen, und mit der Zeit wirst du deine perfekte DIY-Mischung entwickeln. Einzigartig, wohlschmeckend, gut für die Gesundheit!

DIY Burgerpads leicht gemacht

Hackfleisch, Salz, Pfeffer, Gewürze nach Belieben und Wahl: Auch Burgerpads sind eine wunderbare Gelegenheit, den DIY Food Trend umzusetzen und aktiv für dein Wohlbefinden zu kochen. Denn auch hier gilt: Fertigprodukte sind teuer, aufwändig verpackt (Plastikmüll!) und enthalten eine lange Liste an Inhaltsstoffen, die für die frische und gesundheitsbewusste Küche gar nicht nötig sind.

Extrabonus: Du kannst deine Rezepte frei variieren: Würze deine Burgerpads zum Beispiel mit Kurkuma für den orientalischen Touch oder mit Barbecuegewürz für die amerikanische Variante - dazu passend findest du bei uns übrigens köstliche und kalorienbewusste Saucen!

Selbstgemachte Burger Patties auf einem Schneidebrett
© lightfieldstudios

DIY Food Trend - Tipps zur Umsetzung

Natürlich kannst du die Liste an DIY Food unendlich erweitern - die oben genannten Anregungen sollen dir nur den Blick darauf öffnen, dass DIY nicht schwierig oder umständlich umzusetzen ist. Im Gegenteil. Und jetzt geht's an die praktischen Tipps: Was brauchst du zur Umsetzung für deinen neuen DIY-Style?

Nun, ohne Zutaten gibt es kein DIY. Es empfiehlt sich also, immer einen kleinen Grundvorrat an Dingen im Haus zu haben, aus denen du auch spontan ein cooles DIY-Rezept zaubern kannst. Dazu gehören zum Beispiel:

  • passierte Tomaten in der Dose
  • Zwiebeln
  • Knoblauch
  • hochwertiges Öl
  • Salz
  • Pfeffer
  • Mehl
  • Hefe (am besten Trockenhefe, oder du frierst frische Hefe ein, so hält sie sich länger)
  • gefriergetrocknete Früchte für deine fruchtigen Rezepte
  • Crème fraîche, wahlweise Schmand oder Magerquark

Nach und nach wirst du diese Liste aus deiner persönlichen Erfahrung heraus ergänzen - freue dich schon jetzt auf wunderbare DIY-Kreationen, die schmecken, gesund sind und die Freunde und Familie begeistern werden!

Verschiedene Zutaten für selbstgemachte Burger
© natashabreen

DailyShake und Nährstoffpaket - vollwertige Versorgung mit Nährstoffen

Mit dem DIY Food Trend triffst du den Zeitgeist voll und ganz. Weg vom schnellen, unpersönlichen Mainstream hin zu gesundheitsbewusster Ernährung, Slow Food und Genuss. Um deine gesunde Ernährung vollumfänglich zu ergänzen, empfehlen wir dir unser Nährstoffpaket und unseren großartigen DailyShake.

Mit dem Nährstoffpaket bekommst du wertvolle Omega-3-Fettsäuren, Traubenkernextrakt, Vitamin C und natürlichen Schwefel zur Unterstützung für deinen gesunden Stoffwechsel. Die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) bestätigt: Vitamin C trägt zu einer normalen Funktion des Immunsystems während und nach intensiver körperlicher Betätigung bei - ideal also, um deinen aktiven Alltag bewusst zu gestalten!

Der DailyShake begleitet dich zum Beispiel während einer Diätphase, Ernährungsumstellung oder in deinem gesundheitsbewussten Alltag. Auch als Ergänzung zu deinen DIY-Rezepten ist er ideal. Satt ohne überflüssige Kalorien - probiere es aus!

Viele verschiedene Geschmackssorten sorgen für Abwechslung und sind einfach lecker! Du bist viel unterwegs und hast keine Zeit, dir Gedanken über gesunde Snacks zu machen? Der DailyShake für unterwegs ist besonders praktisch und sorgt für deine hochwertige und gesundheitsbewusste Ernährung zwischendurch!

DailyShake - Mahlzeitenersatz von VitalBodyPLUS (Double Chocolate) - Neu
© vitalbodyplus

DIY-Tipps für Küche, Bad, Kosmetik

Ein cooler DIY-Hack ist es auch, Putzmittel, Badezusätze und Kosmetik selbst herzustellen. Studien belegen: Putzmittel können auf Dauer die Lungenfunktion und die Gesundheit beeinträchtigen. Die teilweise aggressiven chemischen Inhaltsstoffe sind Gift für unseren Körper.

Die vielen Warnhinweise auf konventionellen Reinigern sind Grund genug, darüber nachzudenken, Haushaltsreiniger selbst herzustellen und auch hier den DIY- Food Trend als ganzheitliches Konzept fortzusetzen. Grundsätzlich benötigst du dafür nur einige wenige Basiszutaten für deine DIY-Reiniger: Essigessenz, Natron und Zitronensäure ersetzen die meisten Reinigungsprodukte.

Für einzelne Rezepte kannst du auch ätherische Öle zusetzen, um so einen wunderbaren Duft zu zaubern oder auch von deren natürlich desinfizierenden Eigenschaften zu profitieren.

DIY-Kosmetik? Ja sicher! Der Quark aus dem Kühlschrank im Gesicht und Gurkenscheiben auf den Augen (übrigens ein großartiges DIY-Rezept für tolle Haut und frische Augen!) sind nur die Spitze des Eisberges - DIY-Kosmetik bringt gute Laune und ist nicht schwierig herzustellen! Probier es einfach aus!

Du wirst sehen: DIY ist einfach, günstig, schont die Umwelt und die Gesundheit!

Fazit

  • Der DIY Food Trend hat das Potenzial zum neuen Lieblingshobby!
  • Zaubere dir deine Rezepte genauso, wie du sie willst - ganz nach deinem Geschmack
  • Der DailyShake und das Nährstoffpaket sind die perfekten Begleiter für deine gesunde Ernährung
  • Erweitere den DIY Food Trend auf Küche, Bad und Kosmetik
  • Körpergefühl, Selbstbewusstsein, Portemonnaie und Umwelt profitieren von DIY
  • Leg los - besser heute als morgen!

Quellenverzeichnis

  • NDR (03.04.2018): https://www.ndr.de/ratgeber/gesundheit/Putzmittel-Gefahr-fuer-Lunge-und-Haut,putzmittel134.html (Abgerufen: 12.05.2021)
  • EurekAlert (16.02.2018): https://www.eurekalert.org/pub_releases/2018-02/ats-wwc021318.php (Abgerufen: 12.05.2021)
  • Amtsblatt der EU (25.05.2012): https://eur-lex.europa.eu/legal-content/DE/TXT/PDF/?uri=CELEX:32012R0432&from=DE (Abgerufen: 12.05.2021)

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