Vegan kochen: Hier kommen 10 Tipps

Die vegane Ernährung ist voll im Trend. Du verzichtest auf tierische Lebensmittel und entscheidest dich gegen Tierleid. Mit der breiten Auswahl an pflanzlichen Lebensmitteln vermeidest du Mangelerscheinungen und verzichtest dennoch nicht auf kulinarischen Genuss. Hier bekommst du 10 Tipps für die vegane Küche, um gesunde und leckere vegane Rezepte zu zaubern.

Vegane Ernährung - das spricht dafür

Für eine vegane Ernährung gibt es viele gute Gründe. Zum einen ist eine gut umgesetzte pflanzliche Ernährung wirklich gesund. Mit dem Verzicht auf tierische Lebensmittel reduzierst du das Risiko von Herz-Kreislauf-Erkrankungen oder Diabetes. Zudem versorgen dich die leckeren pflanzlichen Komponenten mit allen wichtigen Nährstoffen. Pflanzliche Fette sind gesünder und die Lebensmittel weisen tendenziell mehr Ballaststoffe auf.

Zudem kannst du pflanzlich ausreichend Proteine zu dir nehmen, um auch als Sportler Höchstleistungen zu erbringen. Tendenziell kannst du mit einer veganen Ernährung auch schneller dein Wunschgewicht erreichen - aber auch zum Schlemmen gibt es viele Alternativen wie beispielsweise vegane Burger oder Pizzen. Automatisch hältst du dein Idealgewicht als Veganer nicht. Dennoch stehen die Chancen gut, dass du gezielt Gewicht abnimmst.

Zudem lauern weniger Verlockungen im Alltag, wenn die Süßigkeiten in der Kaffeeküche, das Dessert in der Kantine oder der Kuchen auf dem Geburtstag sowieso nicht vegan sind. Vegan kochen und gesund kochen funktionieren wunderbar gemeinsam.

Informationen sind das A und O

Heutzutage ist es spielerisch leicht, Informationen über das vegane Leben zu sammeln. Gut informierte Blogs, vegane Ratgeber oder die Seiten von PETA, ProVeg und Co. helfen dir bei deinem Einstieg in das vegane Leben. Apps wie die PETA VeganStart-App erleichtern dir in 30 Tagen den Start in deine pflanzliche Zukunft und versorgen dich mit nützlichen Informationen.

Wenn du dich mit der Ernährungsform Veganismus beschäftigst, fällt dir die Umstellung leichter und du kannst lecker und vegan kochen. Dabei muss es gar nicht immer die wissenschaftliche Fachliteratur sein - da die vegane Ernährung voll im Trend ist, gibt es Magazin- und Blogartikel zu Genüge.

Frau informiert sich online über vegan kochen
© monkeybusiness

In kleinen Schritten zum Erfolg

Die drastische Umstellung von Mischkost zur pflanzlichen Ernährung ist nicht jedermanns Sache. Viele Menschen wählen lieber eine schrittweise Umstellung. Zunächst könnte es ein leckeres, veganes Frühstück am Sonntag sein. Anschließend folgt ein veganer Tag, bevor du weite Teile deiner Woche auf pflanzliche Ernährung setzt. Schon bald nehmen die veganen Mahlzeiten Überhand und du brauchst keinerlei tierische Produkte mehr.

Ebenfalls kann es hilfreich sein, zunächst auf Fleisch und Fisch zu verzichten. Bald streichst du dann die Milch aus deinem Alltag und konsumierst pflanzliche Alternativen. Schritt für Schritt verzichtest du auch auf Eier, Käse und Co., sodass du spielerisch leicht zum Veganer wirst. Vegan Kochen ist übrigens nur ein kleiner Teil des Veganismus. Fortan verzichtest du auch auf Leder, Seide oder nicht-vegane Kosmetik. Vegan Kochen ist ein beliebter Einstieg, um sich langsam mit dem Veganismus anzufreunden.

Vegan Kochen lernen!

Vegane Fertiggerichte oder das ständige Essen im Restaurant sind weder gesund noch gut für den Geldbeutel! Somit solltest du lernen, lecker vegan zu kochen. Vegan kochen ist gar nicht so schwer. Vielleicht solltest du dir vor Augen führen, dass viele Gerichte bereits vegan sind. Du liebst ein asiatisches Gemüse-Curry - wahrscheinlich hast du Glück und hast dein erstes Gericht als Veganer gefunden.

Veganes Curry in der Pfanne
© valeria_aksakova

Zudem gibt es Rezept-Blogs oder Kochbücher, die dir beim vegan Kochen helfen. Eins ist sicher - wer vegan kochen lernt, bekommt vielfältigen kulinarischen Genuss. Schließlich bietet die pflanzliche Küche eine wahre Vielfalt an Lebensmitteln und Geschmacksrichtungen.

Tipp: Du suchst nach leckeren Rezepten? In unserem Magazin findest du zahlreiche neue Rezepte, ob vegan, vegetarisch oder Stoffwechselkur-geeignet - für dich ist alles dabei!

Vitamin B12 hinzufügen!

Vegan Kochen ist das Eine, die optimale Nährstoffversorgung das Andere. In der pflanzlichen Ernährung gibt es einige kritische Nährstoffe, denen du dich widmen solltest. Eine gute Nachricht vorweg: fast alle Nährstoffe gibt es auch in der Pflanzenwelt. Tierische Lebensmittel sind somit keine Notwendigkeit, um sich gesund zu ernähren. Besonders kritisch ist das Vitamin B12. Das lebenswichtige Vitamin ist für deinen Zellstoffwechsel und das Nervensystem verantwortlich.

Mit einem regelmäßigen Bluttest überprüfst du, ob du ausreichend Vitamin B12 bekommst. Dafür nimmst du B12-Supplemente ein, die pflanzlichen Ursprungs sind - übrigens ist das Supplementieren keine Schande. Tierische Lebensmittel enthalten häufig nur deswegen ausreichend B12, da dieses den Tieren mit dem Futter zugeführt wird. Bei einer veganen Ernährung nimmst du somit das B12 ohne Umwege auf.

Unser Tipp: DailyVit für noch mehr Vitamine!

Mit einer ausgewogenen Ernährung kannst du einen Vitaminmangel vermeiden. Dennoch ist heutzutage in vielen Ernährungsformen ein Vitaminmangel verbreitet. Die von der WHO empfohlene Verzehrmenge von 10 Einheiten Obst und Gemüse pro Tag erreichen die Wenigsten. Das Nahrungsergänzungsmittel DailyVit versorgt dich mit 22 Vitaminen, Spurenelementen und Mineralstoffen.

Frau macht Yoga + DailyVit

Offenheit für neue Lebensmittel!

Viele Mischköstler betiteln die vegane Ernährung als einseitig oder wenig vielfältig. Nur noch Obst und Gemüse? Das kann doch wirklich nicht des Lebens Sinn sein. Dabei vergessen die Kritiker, was die vegane Ernährung alles bietet. Als Veganer solltest du offen für neue Lebensmittel sein und kreativ vegan kochen.

Exotische Superfoods wie Chiasamen, Goji-Beeren oder Paranüsse sind ein leckeres Extra für viele Gerichte. Zudem kannst du abwechslungsreich und vegan kochen, indem du auf Pseudogetreide wie Couscous, Quinoa, Amaranth und Co. setzt.

Mehr Essen dank weniger Kalorien

Im Zweifel ist eine vegane Ernährung kalorienärmer. Durch den Verzicht auf tierische Fette ernährst du dich zukünftig kalorienarm. Beim veganen Kochen kannst du somit richtig zuschlagen. Während du vorher nach dem ersten Teller aufhören musstest, kannst du nun ohne schlechtes Gewissen einen zweiten Teller füllen. Mehr Essen dank weniger Kalorien - dies ist dank vegan Kochen möglich.

Unser Tipp: Profitiere von pflanzlichen Antioxidantien mit GRAPE+C!

Bei einer veganen Ernährung profitierst du von pflanzlichen Antioxidantien. Vegan Kochen ist somit äußerst gesund. Zudem kannst du mit dem Nahrungsergänzungsmittel GRAPE+C und dem enthaltenen OPC noch mehr Antioxidantien aufnehmen. Diese schützen deine Zellen und sind Garant für deine Gesundheit!

VitalBodyPLUS Grape+C
© alexlukin

Alle fünf Lebensmittelgruppen berücksichtigen!

Eine gut geplante und ausgewogene Ernährung versorgt dich mit allen Nährstoffen. Dies trifft auch dann zu, wenn du regelmäßig vegan kochen möchtest. Beim vegan Kochen solltest du jedoch auf keine Nährstoffgruppe verzichten.

Fünf Lebensmittelgruppen sollten Teil einer gesunden veganen Ernährung sein. Achte darauf, dass du beim vegan Kochen Obst, Gemüse, Vollkorngetreide, Hülsenfrüchte und Nüsse/Samen einbeziehst. Dann wirst du mit allen Nährstoffen versorgt und fühlst dich schon bald fitter.

Clean Eating als ideale Kombination

Eine pflanzliche Ernährung ist ein erster Schritt auf dem Weg zu mehr Gesundheit. Dennoch ist es nicht automatisch gesund, wenn du mit dem vegan Kochen beginnst. Vegane Burger-Patties, pflanzliche Fertiggerichte und Co. haben viele Kalorien und enthalten ungesunde Inhaltsstoffe. Wer wirklich gesund leben möchte, sollte frisch und vegan kochen. Clean Eating bedeutet den Verzicht auf verarbeitete Lebensmittel und ist die ideale Ergänzung für deine vegane Ernährung.

Planung ist das halbe Leben!

Eine vegane Ernährung will gut geplant sein. Wer vegan kochen möchte, sollte sich vorher Gedanken machen und die passenden Lebensmittel einkaufen. Zudem findest du unterwegs nicht immer eine große Auswahl pflanzlicher Alternativen. Bestenfalls stellst du dir Frühstück, Snacks für Unterwegs und Co. frühzeitig zusammen. Mit einem Ernährungsplan hast du die Basis für deine neue Einkaufsliste. Anschließend kannst du vegan kochen und dich kulinarisch verwöhnen.

Mann kocht veganes Gericht
© prostock-studio

Vegane Kontakte knüpfen!

Allein fällt eine Ernährungsumstellung am schwersten. Mit veganen Kontakten gelingt die pflanzliche Ernährung leichter. Fortan kannst du dich verabreden, um vegan zu kochen oder ein neues Vegan-Restaurant auszuprobieren. Zudem versorgt ihr euch gegenseitig mit neusten Tipps, aktuellen Infos und leckeren Rezepten. Mit einem veganen Partner macht das vegan Kochen doppelt Spaß!

Fazit - vegane Rezepte leicht gemacht!

  • Eine vegane Ernährung erfreut sich aus vielen Gründen großer Beliebtheit: Gesundheit, Tierwohl, Nachhaltigkeit und Umweltschutz.
  • Vegan kochen bietet dir eine enorme Vielfalt und integriert neue Lebensmittel in deinen Alltag.
  • Mit veganen Kontakten unterstützt ihr euch gegenseitig und ernährt euch zukünftig gesund.
  • Bei der veganen Ernährung solltest du alle fünf pflanzlichen Lebensmittelgruppen integrieren. Zudem sind B12-Supplemente wichtig.
  • Der Umstieg zur veganen Ernährung gelingt Schritt für Schritt. Gut geplant ist die halbe Miete, um lecker und vegan zu kochen.

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