5 Gründe warum dein Gewicht trotz Kaloriendefizit stagniert

Im Prinzip basiert Abnehmen auf einem simplen Prinzip: Du isst weniger Kalorien, als du verbrennst. So entsteht ein Kaloriendefizit, und du kannst abnehmen. Soweit die Theorie, warum es dann manchmal doch nicht mit dem Abnehmen klappen will, erfährst du hier.

Warum nehme ich nicht ab? Daran liegt es

Du zählst Kalorien, machst vielleicht Sport, ernährst dich gesund - doch die Zahl auf der Waage bleibt gleich. Das kann ganz schön frustrierend sein, gerade wenn man nicht weiß, woran es liegt und was man dagegen tun kann. Wir haben für dich 5 Gründe zusammengefasst, warum du trotz des Kaloriendefizits nicht weiter abnehmen kannst.

1. Dein Stoffwechsel hat sich angepasst

Dein Körper strebt ganz nach seiner Natur immer danach, seinen Kalorienhaushalt auszugleichen. Wenn du weniger Kalorien zu dir nimmst, dann verlangsamt sich dein Stoffwechsel, damit du auch weniger Kalorien verbrauchst. Das bedeutet, dass du immer weniger Kalorien verbrennst, bis es nur noch so viele sind, wie du auch zu dir nimmst. Dadurch erreichst du eine Stufe, auf der du nicht weiter abnehmen kannst.

Eine Lösung ist es hierbei, die Menge der zugeführten Kalorien ein wenig zu variieren. Solange du dabei im Kaloriendefizit bleibst, ist eine kleine Varianz erlaubt. Achte dabei trotzdem immer auf eine gesunde und ausgewogene Ernährung. Viel Protein, komplexe Kohlenhydrate und natürlich frisches Obst und Gemüse sind unbedingt notwendig, wenn du weiter abnehmen willst.

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2. Deine Muskeln wachsen, und mit ihnen dein Körpergewicht

Mittlerweile ist es mehr als bekannt, dass das Gewicht nicht das einzige Kriterium für körperliche Fitness ist. Auch deine Muskeln haben ein gewisses Gewicht, sogar mehr als deine Fettzellen. Das ist doch mal eine gute Nachricht. Wenn durch intensiven Sport und vernünftiges Training also deine Muskeln wachsen, dann kann dein Gewicht stagnieren oder in manchen Fällen sogar steigen, selbst wenn du parallel dazu Körperfett verlierst.

Diesen Aspekt solltest du immer bedenken, wenn du versuchst, dein Gewicht in Verbindung mit deiner körperlichen Fitness zu sehen. Hier ist also Vorsicht vor voreiliger Panik geboten. Wichtiger ist nämlich nicht immer die Zahl auf der Waage, sondern vielmehr wie du aussiehst und wie du dich fühlst.

Im Zweifelsfall kannst du einen Sportarzt aufsuchen, der deinen Körperfettanteil misst und dir sagen kann, ob du Körperfett verloren hast. Dann weißt du, ob das stagnierte Gewicht trotz Kaloriendefizit einfach an deinen gewachsenen Muskeln liegt. Vor allem sagt er dir, ob und wieviel du weiterhin tatsächlich abnehmen musst.

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3. Du trainierst unregelmäßig oder falsch

Beim Abnehmen ist die Ernährung ein wichtiger Faktor, der andere ist aber der Sport. Viele vergessen, dass das Training den individuellen Zielen angepasst werden muss, damit du diese auch wirklich erreichen kannst.

Wenn du zum Beispiel zu intensiv trainierst, zu unregelmäßig zum Sport gehst, zu hohe Gewichte verwendest oder etwas anderes nicht stimmt, kann das schnell dazu führen, dass dein Gewicht stagniert und du nicht weiter abnehmen kannst. Ein gesundes Mittelmaß und ein Trainingsplan, der zu dir passt, sind die Faktoren, die es für einen zum Ziel passenden Sport braucht.

4. Durch Stresshormone nicht weiter abnehmen können

Wer zu intensiv trainiert oder sich keine Regeneration gönnt, der wird schnell merken, dass sein Gewicht stagniert. Deine Muskulatur kann sich von den Reizen, die du durch das Training gesetzt hast, nicht erholen und dadurch auch nicht wachsen. Dein Körper produziert insgesamt deutlich mehr Stresshormone, was Antriebslosigkeit, Müdigkeit und Schwäche zur Folge haben kann.

Frau ist gestresst bei dem Versuch abzunehmen
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Das Stresshormon Cortisol zum Beispiel hat die Wirkung, dass weniger Fette und Zucker in deine Muskeln transportiert werden, um dort verbrannt zu werden. Dadurch kannst du noch so intensiv trainieren, aber das Fett wird einfach nicht verbrannt.

Du musst also, um weiter abnehmen zu können und nicht zusehen zu müssen, wie dein Gewicht stagniert, auf deinen Stresslevel achten. Versuche, einen geregelten Schlafrhythmus einzuführen, einen Trainingsplan mit Pausen zu erarbeiten und deinen Alltag etwas zu entzerren - dann klappt es auch mit dem Abnehmen.

5. Du bist wider Erwarten nicht im Kaloriendefizit

Ein besonders häufiger Grund für das nicht mehr funktionierende Abnehmen ist der, dass eigentlich gar kein Kaloriendefizit besteht. Viele überschätzen schnell, wie viele Kalorien sie beim Sport verbrannt haben und denken dann, sie könnten mehr Kalorien essen, dabei machen sie so ihr Kaloriendefizit kaputt. Du solltest die Menge der Kalorien, die du verbrennst, gut im Blick haben um einschätzen zu können, wie viele Kalorien du nun essen kannst.

Um effektiv abnehmen zu können, solltest Du am Tag schon ein Defizit von etwa 300 - 500 Kilokalorien haben. Mit der Zeit wird sich dein Gewicht ändern und somit auch dein Kalorienbedarf. Hier muss deine Ernährung konstant angepasst werden, um nicht wieder in die Stagnation zu fallen. Damit dein Körper effektiv Energie verbrennen kann, ist ein aktiver Stoffwechsel wichtig.

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Fazit

Wenn du eigentlich denkst, dass du voll im Abnehmen bist und sich auf der Waage trotzdem nichts tut, ist das sehr ärgerlich und frustrierend. Vor allem, wenn du akribisch darauf achtest, im Kaloriendefizit zu bleiben. Wie du hier erfahren hast, kann es dafür unterschiedliche Gründe geben. Wichtig ist es, diese zu erkennen und anzugehen. Danach klappt es dann auch mit dem Abnehmen wieder.

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