OPC für deine Gesundheit

OPC gehört zu den Antioxidantien und zeichnet sich durch seine hohe Bioverfügbarkeit aus. So soll es besonders schnell gegen freie Radikale wirken und deinen Körper ideal schützen. Doch was ist dran an diesem Wirkversprechen?

Sind Oligomere Proanthocyanidine tatsächlich so förderlich für die Gesundheit und wenn ja, wie genau wirkt es auf deinen Körper? All das und noch viel mehr erfährst du hier.

Der pflanzliche Vitalstoff OPC

Die Abkürzung OPC bedeutet "Oligomere Proanthocyanidine" und bezeichnet einen pflanzlichen Vitalstoff, der der Gruppe der Polyphenole angehört. Aufgrund ihrer chemischen Struktur wird OPC in der Biochemie den Flavonoiden, den sekundären Pflanzenstoffen, zugeordnet.

Umgangssprachlich ist allerdings nur selten von OPC die Rede. Viel öfter wird der pflanzliche Stoff im deutschsprachigen Raum Traubenkernextrakt genannt.

Grüne und rote Weintrauben
© tycoon101

OPC ist in vielen Pflanzen und in Pflanzenteilen enthalten - so auch in Traubenkernen. Der Wirkstoff dient den Pflanzen als UV-Schutz und als Schutz vor hoher Luftfeuchtigkeit und starken Klimaschwankungen.

Weiterhin dient das OPC als Schutzschild der Pflanzen bei Schimmelbefall und beim Befall durch Fressfeinde.

Auch für den Menschen scheint das OPC interessant zu sein, da es über eine hohe Bioverfügbarkeit verfügt. Das bedeutet, dass der Traubenkernextrakt schnell in den Blutkreislauf gelangt.

Nach dem Verzehr eines OPC-haltigen Nahrungsergänzungsmittels oder Lebensmittels gelangt das OPC innerhalb von 10 bis 30 Minuten in den Blutkreislauf und steht dem menschlichen Organismus zur Verfügung.

Da die Substanz ohne Weiteres in der Lage ist, die Blut-Hirn-Schranke zu überwinden, soll es einen positiven Einfluss auf die Gehirnaktivität haben.

Es wird unter anderem davon ausgegangen, dass das OPC Stress entgegenwirkt und die Ausschüttung freier Radikaler verhindert. Aufgrund dieser Eigenschaft zählt der Traubenkernextrakt ganz klar zu den Antioxidantien.

Die allgemeine Wirkung von OPC

Die Wirkung von OPC wurde erstmals im Jahr 1948 beschrieben. Jacque Masquelier entdeckte den Stoff durch Zufall und widmete sich diesem anschließend in seiner Doktorarbeit.

Hier wollte er herausfinden, inwieweit sich die rote Haut von Erdnüssen, die ebenfalls OPC enthält, zur Tierfütterung eignet. In seinen Untersuchungen stellte er fest, dass das OPC in der Lage ist, die Blutgefäße der mit der Nussschale gefütterten Tiere zu schützen.

Für Jacque Masquelier stand also schon damals fest, dass das OPC eine positive Wirkung auf die Gesundheit von Säugetieren und damit auch auf die menschliche Gesundheit hat.

Nach zahlreichen Studien und Untersuchungen rund um den sekundären Pflanzenstoff gilt OPC heute als eines der wichtigsten Antioxidantien. Antioxidantien sind Stoffe, die den menschlichen Körper vor freien Radikalen, also vor Oxidantien, schützen sollen.

Diese schädlichen, freien Radikale entstehen durch diverse Umwelteinflüsse, aber auch durch chemische Reaktionen, die innerhalb des menschlichen Körpers stattfinden. Medizinischen Erkenntnissen zufolge greifen die Oxidantien die Zellen im Körper an.

So können sie auf Dauer gravierende Zellschäden verursachen. Diese Schäden äußern sich unter anderen in einer schnelleren Hautalterung und in der Entstehung von Krebszellen.

Ein Beispiel: Wer in der Sonne liegt, setzt seine Haut der UV-Strahlung aus. Diese verursacht zunächst "nur" einen Sonnenbrand. Wurde die Haut beim Sonnenbad zu stark geschädigt, sterben die Zellen der oberen Hautschicht ab.

Passiert dir das nur einmal, gibt es in der Regel kein Problem. Solltest du allerdings mehrmals pro Sommer einen Sonnenbrand bekommen, kann das langfristig negative Folgen mit sich bringen.

Die Haut regeneriert sich mit der Zeit langsamer und schlechter, die Haut wird ledrig und wirkt dadurch älter. Im schlimmsten Fall können lange Sonnenbäder mit anschließendem Sonnenbrand so über mehrere Jahre hinweg die Bildung von Hautkrebs begünstigen.

Frau schaut sich ihre Falten im Spiegel an
© prostock-studio

Antioxidantien wie das OPC sollen nun allerdings in der Lage sein, die freien Radikalen im Organismus zu binden. Nachgewiesen wurde diese Eigenschaft in mehreren Studien, die an Zellkulturen sowie an Tieren durchgeführt wurden.

So wird die Bedrohung, die von den freien Radikalen ausgeht, eingedämmt - aber nicht unbedingt gänzlich behoben.

Der gesundheitliche Nutzen von OPC

Seit das OPC erstmals von Masquelier beschrieben wurde, ist einiges passiert. Viele Forscher widmen sich noch heute dem OPC und dessen Wirkung und wollen herausfinden, wie genau es sich auf den menschlichen Organismus auswirkt.

In der Vergangenheit konnte während diverser Untersuchungen bereits festgestellt werden, dass OPC gegen einige degenerative Erkrankungen wirksam ist. So auch gegen Entzündungen und kardiovaskuläre Dysfunktionen.

Auch die Wirkung als Radikalfänger konnte in zahlreichen Untersuchungen bewiesen werden. Folglich wachsen die Anwendungsgebiete, in denen OPC eingesetzt werden kann, stetig.

Antimikrobielle Auswirkungen

Aufgrund ihrer positiven Effekte bei Entzündungen und der antioxidativen Wirkung sind Phytonährstoffe wie das OPC immer häufiger Gegenstand von medizinischen und wissenschaftlichen Studien.

Im Fokus steht dabei immer wieder die antimikrobielle Wirkung, die die Antioxidantien haben soll. Neben positiven antibakteriellen Eigenschaften konnten Mediziner und Biologen außerdem feststellen, dass OPC ein gewisses Potenzial bei der Bekämpfung von viralen Erregern hat.

Medizinische Untersuchung beim Arzt
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So konnte in einem Laborversuch einer ägyptischen Studie festgehalten werden, dass OPC Dimere und OPC Trimer Procyanidin C1 eine Aktivität gegen den HI-Virus aufweist.

Weiterhin sollen die Antioxidantien die Candida albicans Biofilme hemmen. Candida albicans ist oftmals Auslöser von Erkrankungen des Urogenitaltrakts. Diese Erkrankungen sorgen nicht nur für hohe Kosten für das Gesundheitssystem, sondern belasten auch den Erkrankten.

Besonders problematisch ist, wenn die Candida albicans Biolfilme produziert. Deren Anhaftungsfähigkeit soll sich laut einer Studie aus den USA mit der Einnahme von OPC deutlich verringern.

Gleichzeitig wurde festgestellt, dass das OPC eine hemmende Wirkung auf die Candida albicans hat, diese ist jedoch abhängig von der verwendeten Dosis.

Auch in Hinblick auf Hepatitis C scheint OPC eine positive Wirkung zu entfalten. Die chronische Viruserkrankung der Leber ist oft Auslöser für Leberzirrhosen und sogar für Lebertumore.

Im Rahmen einer japanischen Studie, in der Proanthocyandinen aus Blaubeer-Blättern eingesetzt wurden, stellte sich heraus, dass das OPC in den Expressionsprozess der Virus-RNA eingreift.

So wird der Reproduktionsprozess gestört. Weiterhin hat sich das eingesetzte OPC positiv auf das Entzündungsgeschehen ausgewirkt und die Ausschüttung einiger Entzündungsfaktoren unterdrückt.

Herz-Kreislauf-Erkrankungen

Erkrankungen des Herz-Kreislauf-Systems sind eine der häufigsten Todesursachen der Welt. Maßgeblich an ihrer Entstehung beteiligt sind hoher Blutdruck, Thrombosen und Verschlusskrankheiten.

Nun wird dem OPC allerdings auch eine kardioprotektive Wirkung nachgesagt. Der Ursprung dieser Wirkungsweise soll in dem antioxidativen Potenzial der Antioxidantien liegen.

Spürende Herzschmerzen
© shutterstock

Forscher aus China haben im Rahmen eines Tierversuchs die Wirkung von OPC auf mechanisch hervorgerufene Herzschädigungen untersucht. Solche mechanischen Kräfte können auch beim Menschen zur Schädigung der inneren Organe führen und somit deren Funktion hemmen.

In der Untersuchung konnte festgestellt werden, dass der Apoptoseindex der Herzmuskelzellen sowie der oxidative Stress durch die Gabe von OPC gesenkt werden konnte. Überprüft wurde dies mittels einer Kontrollgruppe, die kein OPC verabreicht bekam.

Weiterhin konnte auch eine positive Wirkung auf den α-Serumspiegel und auf die α Produktion der Monozyten festgestellt werden.

Zudem wurde in weiteren in vivo Studien gezeigt, dass die Wirkung von OPC den Blutdruck verringern könne. Weiterhin konnte in anderen Studien festgehalten werden, dass die Wirkung von OPC in Kombination mit Chrompolynicotinat zu einer erheblichen Senkung des LDL-Spiegels führen kann.

Das LDL gilt auch als schlechtes Cholesterin und soll ebenfalls an Erkrankungen des Herz-Kreislauf-Systems beteiligt sein.

Zellalterung

Das eigene Abwehrsystem der Haut reicht oft nicht aus, um die Hautzellen ausreichend vor Umwelteinflüssen zu schützen. So können freie Radikale den Alterungsprozess der Zellen beschleunigen. Den idealen Schutz sollen hier Antioxidantien wie das OPC bieten.

Das OPC bindet sich an das Kollagen und das Elastin in den Gefäßwänden. So werden diese und das Gewebe gestärkt - das trifft nicht nur auf die Haut, sondern auch auf die Haare zu. Das ebenfalls gestärkte Elastin soll außerdem zu einer geschmeidigeren und widerstandsfähigeren Haut sowie zu kräftigeren Haaren verhelfen.

Frau fässt sich an die Haare
© gpointstudio

In einer japanischen Studie wurde festgestellt, das die Zugabe von OPC die Zellvermehrung der Haarfollikel fördert. Zudem soll der sekundäre Pflanzenstoff den Haarzyklus insofern beeinflussen, wobei die Anzahl der Haare in der Wachstumsphase erhöht wird.

Krebs

Dass eine Krebserkrankung vorliegt wird bei vielen Betroffenen erst recht spät erkannt. Die bösartigen Gewebeneubildungen wachsen je nach Art schneller oder langsamer. Da besonders die schnell wachsenden Karzinome eine große Bedrohung für Erkrankte darstellen, suchen Wissenschaftler bereits seit Jahrzehnten nach Mitteln, um das Tumorwachstum zu hemmen.

So wurde in Tierversuchen untersucht, wie sich die Wirkung von OPC auf Azoxymethan Tumore bei Mäusen äußert. Das Ergebnis war eindeutig: Die Tumorentwicklung der Mäuse, die OPC durch die Nahrung zugeführt bekommen hatten, war deutlich geringer, als bei der Kontrollgruppe.

Verantwortlich dafür soll laut den US-Forschern die Wirkung von OPC auf die Apoptose, die Entzündungsfaktoren und das Tumorzellwachstum sein.

OPC und seine Nebenwirkungen

Der Traubenkernextrakt gilt gemeinhin als nebenwirkungsfrei. Da es eine leicht blutverdünnende Wirkung hat, kann es allerdings sein, dass Hämatome am Körper größer als üblich sind und offene Wunden länger bluten.

Andere, gravierendere Nebenwirkungen konnten allerdings auch in Studien, bei denen die Probanden täglich 35.000 Milligramm des sekundären Pflanzenstoffs über einen längeren Zeitraum einnahmen, nicht beobachtet werden.

Doktor und Patient unterhalten sich über Nahrungsergänzungsmittel
© stevanovicigor

Dennoch gibt es Ausschlusskriterien für die Einnahme von OPC. Solltest du blutverdünnende Medikamente einnehmen, ist die Einnahme von OPC keine gute Idee, da dieses ebenfalls leicht blutverdünnend wirkt.

Weiterhin ist die Einnahme nicht zu empfehlen, wenn du allergisch auf Trauben reagierst. Hier können unter Umständen Nebenwirkungen auftreten. Eine weitere Ausnahme stellen Leukämiekranke dar.

Sie sollten so wenig Vitamin C wie möglich zu sich nehmen. Das OPC verstärkt jedoch die Wirkung von Vitamin C und könnte so zu unerwünschten Reaktionen führen.

OPC kommt nicht nur in Traubenkernen vor

Seinen Namen hat der Traubenkernextrakt, da es in großen Mengen in Traubenkernen enthalten ist. Daneben gibt es aber noch zahlreiche weitere Lebensmittel, die den sekundären Pflanzenstoff in sich tragen.

Lebensmittel OPC Gehalt in mg/100 g
ungesüßtes Kakaopulver 656
Traubenkerne 373
Pflaumen 71
Rotwein 38
Äpfel 21
Erdbeeren 13
Mangos 12
Süße Kirschen 10
Bier 1

Weiterhin konnte besonders in Pinot Noir und Syrah Wein ein hoher Gehalt an OPC nachgewiesen werden.

OPC als Nahrungsergänzungsmittel

Die Wirkung von OPC kann durchaus auch mithilfe von Nahrungsergänzungsmitteln erzielt werden. Hierbei handelt es sich in den meisten Fällen um Kapseln, die OPC und gegebenenfalls ein paar andere hochwertige Inhaltsstoffe wie Vitamin C enthalten.

Gegenüber natürlichen OPC-Lieferanten enthalten die Kapseln meist eine deutlich höhere Menge der Antioxidantien.

Zum Vergleich: Eine VitalBodyPLUS GRAPE+C Kapsel enthält 380 Milligramm OPC.

VitalBodyPLUS Grape+C
© vitalbodyplus

Möchtest du diese Menge der Antioxidantien in Form von natürlichen Traubenkernen zu dir nehmen, müsstest du etwas mehr als 100 Gramm der Kerne zu dir nehmen.

Empfohlen wird auch bei einer langfristigen Einnahme von OPC eine tägliche Dosis von 150 bis 400 Milligramm beziehungsweise von zwei Milligramm pro Kilogramm Körpergewicht.

Bei dieser Dosierung soll das OPC bereits in der Lage sein, Erkrankungen vorzubeugen und bei akutem Stress, Krankheit oder starker Sonneneinstrahlung helfen.

Körpergewicht Berechnung 2 mg OPC/kg*KG OPC Tagesdosis
55 kg 2 mg OPC/kg*55 kg 110 mg
75 kg 2 mg OPC/kg*75 kg 150 mg
90 kg 2 mg OPC/kg*90 kg 180 mg
110 kg 2 mg OPC/kg*110 kg 220 mg

Eine Dosierung von über 400 Milligramm pro Tag ist ebenfalls denkbar. Hier wird in der Regel bereits von einer therapeutischen Dosierung gesprochen. Da OPC allerdings auch in hoher Dosierung keine Nebenwirkungen (Ausnahme: Allergiker, Leukämiekranke, Einnahme von Blutverdünnern) zu erwarten sind, setzen die meisten, die OPC regelmäßig zu sich nehmen, auf eine solche therapeutische Dosis.

Damit du hier nicht jeden Tag fünf oder sechs Kapseln zu dir nehmen musst, solltest du dir ein hoch dosiertes Nahrungsergänzungsmittel besorgen. Gemeint sind damit Kapseln, die mindestens 300 Milligramm OPC enthalten.

Das trifft auch auf die GRAPE+C Kapseln von VitalBodyPLUS zu. Sie sind so dosiert, dass du für eine hohe Dosierung von 760 Milligramm lediglich zwei Kapseln am Tag zu dir nehmen musst. Idealerweise nimmst du diese über den Tag verteilt mit 300ml Wasser ein.

Anstelle von Wasser kannst du aber auch auf Vitamin-C-haltige Säfte wie Apfel- oder Orangensaft setzen. Auf Milchprodukte solltest du, 30 Minuten, vor und nach der Einnahme verzichten. Diese können die OPC-Aufnahme und damit die Wirkung von OPC hemmen.

OPC kaufen: Darauf musst du achten

Möchtest du die Wirkung von OPC mithilfe natürlicher Lebensmittel erzielen, solltest du unbedingt darauf achten, dass die Nahrungsmittel aus biologischem Anbau stammen. Ansonsten enthalten sie womöglich mehr Pestizide als OPC. Wirklich gesund ist das nicht mehr.

Entscheidest du dich hingegen für ein Nahrungsergänzungsmittel, um deinen Körper mit den Antioxidantien zu versorgen, ist entscheiden, wie ausführlich der Hersteller sein Produkt präsentiert.

Farmer versprüht Pestizide
© halfpoint

Hier solltest du dich nicht von Werbeaussagen beeinflussen lassen, sondern das Ergänzungsmittel ganz nüchtern auf die folgenden Qualitätsmerkmale überprüfen.

Der OPC-Anteil

Das OPC sollte vom Hersteller unbedingt separat zum Traubenkernextrakt ausgewiesen werden. Einige Hersteller behaupten bei ihren Produkten, dass es sich bei dem gesamten Procyanidin-Gehalt um OPC handelt - das stimmt so allerdings nicht.

VitalBodyPLUS gibt bei seinem GRAPE+C deshalb sowohl den Gehalt des Traubenkernextrakts (800 Gramm/2 Kapseln) sowie den Anteil an OPC (760 Gramm/2 Kapseln) an.

Die Herkunft

Traubenkernextrakt, das in Nahrungsergänzungsmitteln meist als OPC-Lieferant dient, kommt häufig aus China. Wie du bestimmt weißt, wird in China nicht all zu viel Wert auf den ökologischen Anbau von Lebensmitteln gelegt.

Die dortigen Bauern setzen häufig hochgiftige Pestizide und Chemikalien ein, die letztendlich auch im OPC enthalten sind. In der Europäischen Union werden die Pestizidmengen stark beschränkt, weshalb der Pflanzenextrakt wenn möglich aus einem der Mitgliedsstaaten stammen sollte.

So enthält auch das GRAPE+C von VitalBodyPLUS vorwiegend OPC-haltiges Traubenkernextrakt aus französischen Trauben.

Die Herstellung

Durch das falsche Herstellungsverfahren kann aus dem zuvor hochwertigen Traubenkernextrakt ein minderwertiges Nahrungsergänzungsmittel entstehen. Wichtig ist daher auch bei der Herstellung solcher Präparate die Einhaltung gewisser Richtlinien.

Deshalb wird bei der Produktion der GRAPE+C Kapseln besonders viel Wert darauf gelegt, nach den strengen deutschen Richtlinien zu handeln.

Die Wirkung von OPC mit Vitamin C kombinieren

Die GRAPE+C Kapseln von VitalBodyPLUS enthalten nicht nur 800 Milligramm Traubenkernextrakt, sondern auch 100 Milligramm Vitamin C. Das Vitamin C dient hier keineswegs als billiger Füllstoff, sondern als wichtige Ergänzung.

Vitamin C reiche Lebensmittel
© ratmaner

OPC und Vitamin C zählen beide zu den Antioxidantien. Durch diese einzigartige Kombination im GRAPE+C ergänzt sich ihre antioxidative Wirkungsweise ideal.

Gleichzeitig sorgt das OPC dafür, dass die Wirkung des Vitamin C um den Faktor 10 verstärkt und der antioxidative Schutz um ein Weiteres erhöht wird.

Dass diese Kombination sehr sinnvoll ist, wurde nicht nur in diversen Untersuchungen festgestellt. Auch die OPC-haltigen Pflanzen enthalten immer einen gewissen Teil an Vitamin C, da auch sie von der Kombination profitieren.

Die VitalBodyPLUS GRAPE+C Kapseln enthalten hochwertiges Vitamin C. Natürlich kannst du alternativ auch einfach pflanzliche Nahrungsmittel, die OPC und Vitamin C enthalten, zu dir nehmen.

Allerdings lässt sich eine solch hohe OPC-Dosierung, wie sie in den Kapseln von VitalBodyPLUS enthalten ist, so nicht erzielen.

Fazit

Oligomere Proanthocyanidine (OPC) wirkt wissenschaftlich bewiesen, entzündungshemmend und krankheitsbekämpfend. Das wertvolle Traubenkernextrakt, senkt beispielsweise die Wahrscheinlichkeit von Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Zellalterung und Krebs. Der Stoff gilt als Nebenwirkungsfrei. Dies gilt allerdings nicht für Allergiker, Leukämiekranke oder bei der Einnahme von Blutverdünnern, da es leicht blutverdünnend wirkt.

Die Wirkung von OPC wird meist mithilfe von Nahrungsergänzungsmitteln erzielt, hierbei handelt es sich in den meisten Fällen um Kapseln. Beim kauf von OPC-Kapseln sollte man streng auf die Qualität achten. Dabei sind wichtig: Der Anteil, die Herkunft und die Herstellung.

Der OPC-Anteil sollte vom Hersteller seperat vom Traubenkernextrakt ausgewiesen werden. Am besten wenn das Traubenkernextrakt aus Europa stammt, in China werden beispielsweise hochgiftige Pestizide verwendet. VitalBodyPLUS legt viel wert darauf, nach strengen deutschen Richtlinien zu Handeln, dadurch sind die GRAPE+C Kapseln ein hochwertiger OPC-Lieferant.

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