Muskelabbau und Motivationsprobleme? So startest du wieder durch!

Krankheiten oder Verletzungen zwingen sportaffine Menschen manchmal dazu, eine Pause einzulegen. Es passiert auch, dass sich einfach nur die Motivation verabschiedet. Was auch der Grund für die Auszeit ist, wir verraten dir, wie du nach der Trainingspause wieder einsteigen kannst.

Der richtige Zeitpunkt zum Wiedereinstieg

Wann du genau dein Training wieder aufnimmst, richtet sich nach dem Grund, dem die Pause zugrunde liegt. Bei Krankheiten oder Verletzungen darfst du nicht zu ungeduldig sein, auch wenn du schon einen Muskelabbau feststellst.

In vielen Fällen ist die Auszeit aber auch durch Stress, Probleme oder fehlende Motivation zustande gekommen. Dann ist es wichtig, die Gründe dafür ausfindig zu machen.

Trainingspause wegen Verletzung

Wenn du dir eine Verletzung zugezogen hast, bist du, was den Sport angeht natürlich eingeschränkt. Das heißt aber nicht, dass du komplett aufhören musst zu trainieren.

Alter Mann fässt sich ans Knie
© rawpixel

Hast du dir beispielsweise deine Hand verstaucht oder den Arm geprellt, kannst du keine Gewichte mehr heben, aber Sportarten, wie Fahrradfahren oder Joggen funktionieren immer noch. Somit tust du in der Pause etwas für deine Ausdauer, was auch wichtig ist.

Hast du dich am Knie verletzt, fällt das wiederum flach, dafür kannst du dich um deinen Oberkörper kümmern. Das hält deine Kondition oben. Wichtig ist, dass du die betroffene Stelle erst einmal schonst und dieser genügend Zeit zur Heilung gibst. Befolge hier einfach die Ratschläge von deinem Arzt und frage gegebenenfalls nach, ob Sportarten außerhalb der verletzen Region in Ordnung sind.

Es bewährt sich in jedem Fall, etwas Sport zu treiben, dann fällt der Einstieg leichter, als nach einer kompletten Sportabstinenz. Außerdem kannst du dem Muskelabbau so etwas entgegenwirken.

Trainingspause wegen Krankheit

Bei einer Krankheit sieht das Ganze schon etwas anders aus. Hier ist es sehr wichtig, dass du dich vollständig auskurierst. Auch wenn eine Erkrankung in einer bestimmten Körperregion auftreten
kann, geht eine Überanstrengung dann auf Kosten der ganzen Gesundheit.

Wenn du zum Beispiel an einer Erkrankung der Atemwege leidest, hat das an sich nichts mit deinen Muskeln, Knochen oder Gelenken zutun. Hier aber exzessiv Sport zu treiben, wäre unverantwortlich. Warte dann bitte, bis du körperlich vollständig auskuriert bist. Eine verschleppte Erkrankung zwingt dich dann zu deutlich längeren Pausen, was definitiv in einen Muskelabbau mündet.

Trainingspause wegen Stress und fehlender Motivation

Stress kann uns im Beruf und im Alltag fest im Griff haben, das ist nichts Neues. Wo wir dann zu erst rationieren, sind Aktivitäten, die nicht unbedingt sein müssen. Das ist mitunter auch das
Training, aber auch Entspannung und Hobbys gehören dazu.

Gestresster Mann bei der Arbeit
© monkeybusiness

Alles in allem ist das nicht gesund, es lässt dein inneres Gleichgewicht wanken und führt zum Muskelabbau, der dich mitunter später sehr frustriert. Versuche hier zunächst den Ursachen auf den Grund zu gehen und halte Ausschau nach Dingen, die du streichen kannst.

Kehre danach so schnell, wie möglich, in deine Trainingsroutine zurück. In stressigen Zeit ist es gerade wichtig, einen Ausgleich zu finden und dafür eignet sich Sport ganz hervorragend. Stress sorgt dafür, dass vermehrt Stresshormone ausgeschüttet werden, was auf Dauer nicht gesund ist.

Sport sorgt dafür, dass diese wieder abgebaut werden. Fehlt dir einfach nur die Motivation, hilft es, wenn du dich einfach mal zwingst. Je länger du wartest und deiner Demotivation nachgibst, desto schwerer fällt der Einstieg. Merkst du dann noch, dass es bereits zum Muskelabbau gekommen ist, sinkt die Motivation noch mehr. Nach ein- bis zweimal Zähne zusammenbeißen, kommen die Meisten gut wieder in ihren Rhythmus.

Erfolgreich nach der Trainingspause wieder einsteigen

Ein Wiedereinstieg nach einer längeren Pause ist immer schwer. Das betrifft nicht nur den Sport, sondern eigentlich alle Lebensbereiche. Dabei ist es auch irrelevant, ob du Hobby-, Amateur- oder Leistungssportler bist. Die Schwierigkeit besteht auch darin, dass du weißt, dass dein Pensum nicht mehr dasselbe sein wird.

Du fängst nicht unbedingt wieder von Null an, aber kleiner. Es ist nicht immer leicht, sich das einzugestehen. Schließlich hast du hart gearbeitet, um einst so weit zu kommen. Doch es ist, wie es ist und du kannst es nicht ändern.

Frauen machen gemeinsam Sport
© vitalbodyplus

Doch auch wenn du nun weniger Gewichtheben kannst, weil der Muskelabbau bereits stattgefunden hat oder du nicht mehr dieselbe Laufstrecke am Stück schaffst, denke immer daran, du kannst da wieder hinkommen. Dein Körper vergisst nicht einfach, was er mal konnte. Du wirst auf jeden Fall schneller an deine alten Leistungen anknüpfen können, als es zu Beginn deiner Trainingsphase das Ziel war. Auch den Muskelabbau hast du schnell wieder auf Null gesetzt.

Es langsam angehen lassen und Muskelabbau akzeptieren

Es wird eine gewisse Zeit dauern, bis du wieder auf dem alten Stand bist. Gleich am ersten Trainingstag alles von sich zu erwarten, ist der falsche Weg. Gestalte dein Wiedereinstieg möglichst sanft und überfordere dich nicht. Ansonsten bist du gleich am ersten Tag frustriert und verlierst deine Motivation ganz schnell wieder.

Was du jetzt brauchst, sind Erfolge und diese kommen nicht, wenn du Unmögliches von dir erwartest. So startest du dein Comeback in die verscheiden Sportarten:

  • Ausdauersport: mit kurzen Distanzen und weniger Geschwindigkeit beginnen und sich täglich steigern
  • Kraftsport: mit niedrigerem Gewicht starten und langsam steigern, den Muskelabbau berücksichtigen
  • Gymnastik/Bewegungssport: mit einfachen Bewegungen beginnen, kurze Einheiten planen und sich vorher gut aufwärmen

Wenn du Kraftsport treibst, kommt es bei einer Pause leider ziemlich schnell zum Muskelabbau. Allerdings bauen sich die Muskeln auch rascher wieder auf. Das ist doch eine gute Motivation, wenn du nach der Trainingspause wieder einsteigen möchtest. Dasselbe gilt für die anderen Sportarten. Auch hier bist du zu Beginn etwas eingerostet, kannst dich aber schneller wieder steigern und einfinden. Ein Wiedereinstieg lohnt sich also allemal.

Muskelabbau zusätzlich entgegenwirken

Achte auch in Zeiten der Trainingspause auf eine eiweißreiche Ernährung, um dem Muskelabbau vorzubeugen. Mit dem Premium Whey Protein von VitalBodyPLUS in der Geschmacksrichtung Double Chocoalte kannst du dich effektiv, schnell und unkompliziert mit Eiweißen versorgen.

Premium Whey von VitalBodyPLUS
© vitalbodyplus

Nicht zu vergessen ist auch der leckere Geschmack des Shakes, der dir auf gesunde Weise auch mal den Schmacht nach Süßem nimmt. Muskelabbau verhindern, geht auch lecker.

Fazit

Pausierst du aufgrund einer Verletzung vom Training, kannst du dich nach alternativen Trainingsmethoden umschauen, damit der Muskelabbau nicht überall zuschlägt. Wichtig ist es aber, dass du deine Verletzung so lange, wie notwendig, schonst. Im Falle einer Krankheit steht die Genesung an erster Stelle.

Hier solltest du erst das Training aufnehmen, wenn du vollkommen gesund bist. Der Muskelabbau steht dann an zweiter Stelle. Leidest du unter Stress, ist Sport gerade gut. Er ist das ideale Ventil zum Stressabbau und hilft dir ungesunde Stresshormone abzubauen.

Gestalte deinen Wiedereinstieg möglichst sanft und überfordere dich nicht. So verzeichnest du gleich zu Beginn Erfolgserlebnisse und findest schnell wieder in deine alte Form zurück. Auch der Muskelabbau wandelt sich schnell wieder in einen Muskelaufbau um.

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