7 Tipps gegen Völlegefühl: Das hilft wirklich

Die meisten Menschen kennen das Völlegefühl. Magenschmerzen oder Blähungen nach dem Essen mindern das Wohlbefinden. Bei uns findest du die wichtigen Infos über Völlegefühl und Ursachen sowie Tipps gegen Bauchschmerzen, um den aufgeblähten Bauch effektiv zu bekämpfen.

Das ist das Völlegefühl

Völlegefühl ist weit verbreitet. Wer sein Essen herunterschlingt oder zu große Mengen vertilgt, leidet oftmals im Anschluss an Magenproblemen. Meistens ist das Völlegefühl jedoch kein Grund zur Sorge - insbesondere dann nicht, wenn du die Ursache kennst. Beim Völlegefühl fühlt sich dein Bauch einfach voll an. Häufiger ist der Bauch aufgebläht und deine Bauchdecke stark angespannt. Der Eine empfindet das Gefühl als schmerzhaft, während der Andere Unwohlsein beklagt.

Das sind die Ursachen

Wer unter Völlegefühl leidet, will natürlich die Ursache erforschen. Schließlich kommen die Tipps gegen Bauchschmerzen und Verdauungsbeschwerden am besten zur Geltung, wenn du zugleich die Ursache bekämpfen kannst. Oftmals hilft es dir, dich auf den schmerzenden Bauchbereich zu konzentrieren. Beim Völlegefühl im Oberbauch ist oftmals die Ernährung Schuld, während bei Bauchschmerzen im unteren Bereich ein Reizdarm ursächlich sein kann.

Junge Frau isst ungesund, was ursächlich für Völlegefühl ist.
© lightfieldstudios

Die Ursachen für das Völlegefühl sind jedoch zahlreich und unterscheiden sich von Betroffenen zu Betroffenen. Dennoch gibt es für dich einen Überblick über drei häufige Ursachen für das störende Völlegefühl:

Frauentypische Ursachen

Das Völlegefühl ist bei Frauen sehr verbreitet. Einerseits kann das prämenstruelle Syndrom für einen aufgeblähten Bauch verantwortlich sein. Vor deiner Periode schwanken die Hormone und verursachen Magenprobleme. Zudem sind derartige Beschwerden während der Schwangerschaft weit verbreitet. Im letzten Schwangerschaftstrimester tritt das Völlegefühl häufig auf.

Falsche Ernährung und Essweise

Eine der häufigsten Ursachen für unangenehme Magenbeschwerden ist die falsche Ernährung. Viele Menschen verschlingen große Mahlzeiten und achten wenig auf eine langsame Essweise. Stark gesüßte oder besonders fettige Speisen sind deinem Magen ein Graus - nach einer üppigen Mahlzeit fühlst du dich schwerer und dein Magen fängt an zu drücken. Das typische Völlegefühl tritt ein und der kulinarische Genuss ist verflogen.

Störung der Darmflora

Zudem ist die Störung der Darmflora weit verbreitet. Bei der langfristigen Einnahme von Antibiotika geraten deine Bakterien im Darm aus dem Gleichgewicht. Neben dem unangenehmen Völlegefühl entstehen häufig Magenschmerzen, Durchfall und Blähungen.

Frau nimmt verschiedene Medikamente (Tabletten) ein
© wayhomestudioo

Begleitende Symptome

Beim menschlichen Magen-Darm-Trakt handelt es sich um ein komplexes System. Eine Funktion greift in die Nächste - alles hängt irgendwie zusammen. Folglich ist es unwahrscheinlich, dass das Völlegefühl alleine auftritt. In den meisten Fällen gibt es begleitende Symptome, die dein Unwohlbefinden verstärken. Bekannt sind die Folgenden:

  • Blähung
  • Übelkeit
  • Sodbrennen
  • Appetitlosigkeit
  • Bauchschmerzen
  • Aufstoßen
  • Unwohlsein

7 Tipps gegen das Völlegefühl

Völlegefühl kann das Lebensgefühl einschränken und bei häufigem Auftreten eine echte Beeinträchtigung sein. Dennoch gibt es für dich eine gute Nachricht: in den meisten Fällen bewirken unsere einfachen Tipps wahre Wunder. Im Folgenden gibt es sieben verschiedene Tipps, um Bauchschmerzen, Völlegefühl und Co. effektiv zu bekämpfen.

Ausgewogene und gesunde Ernährung

Deine Ernährung sollte nicht allzu süß und fettig sein. Extreme in der Ernährung können das Völlegefühl begünstigen. Ernähre dich ausgewogen und bevorzuge pflanzliche Produkte. Dennoch solltest du nicht nur Rohkost zu dir nehmen, da dies für deinen Körper Schwerstarbeit bei der Verdauung bedeutet.

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Hand hält REDUXOSL
© vitalbodyplus

Ausreichende und regelmäßige Bewegung

Ausreichend Bewegung ist eine erprobte Maßnahme, um mit dem Völlegefühl umzugehen. Besonders nach dem Essen solltest du eine kleine Runde drehen, damit deine Verdauung in Schwung kommt. Damit du deinen Magen nicht einengst, ist lockere Kleidung immer vorzugswürdig. Sportliche Aktivitäten und regelmäßige Bewegung können deinem Körper zu vielen Vorteilen verhelfen: mehr Fitness, Abnehmen, stärkeres Immunsystem und ebenfalls weniger Völlegefühl.

Langsam und bewusster Essen

Zudem solltest du langsam und bewusst essen. Vorzugsweise nimmst du kleine Portionen zu dir, damit dein Magen nicht überfordert wird. Verteile deine Mahlzeiten über den ganzen Tag, um deinen Magen immer wieder mit Nährstoffen zu versorgen. Anstelle von Frühstück, Mittag- und Abendessen gibt es in der Zukunft fünf bis sechs kleinere Mahlzeiten pro Tag. Dein Magen wird es dir danken - das Völlegefühl gehört der Vergangenheit an.

Zudem solltest du das Essen langsam zu dir nehmen und genießen. Lege Smartphone und Co. an die Seite, damit du dich voll und ganz deinem Essen widmest. Frisch gekocht und lecker angerichtet rückst du den Genuss in den Vordergrund - achtsames Essen ist die Folge, da dies die Wahrscheinlichkeit von Völlegefühl reduziert.

Junge Frau ist am Handy und isst nebenbei
© vadymvdrobot

Diese Lebensmittel helfen gegen Völlegefühl

Bestimmte Lebensmittel tun deinem Magen gut und sind eine Wohltat bei Völlegefühl. Wenn dich das regelmäßige Grummeln stört und du dauernd Beschwerden hast, solltest du bestimmte Lebensmittel essen. Die folgenden Hausmittel fördern die Entgiftung deines Körpers und sind eine Wohltat für Magen und Gesundheit:

Rote Beete

Rote Beete ist ein echtes Superfood aus unseren Breitengraden. Die Antioxidantien fördern die Entgiftung deines Körpers, sodass Abfallstoffe schneller verschwinden.

Möhren:

Möhren helfen bei Verstopfungen und fördern die Verdauung. Das Risiko für Durchfallerkrankungen sinkt beim regelmäßigen Verzehr von Karotten.

Sauerkraut:

Im Sauerkraut befinden sich Milchsäurebakterien. Diese fördern den Aufbau der Darmflora, um Völlegefühl vorzubeugen.

Äpfel:

An apple a day keeps the doctor away - zudem kann der Apfel auch bei Völlegefühl helfen. Da sich ebenfalls ein nennenswerter Teil an Nährstoffen direkt unter der Schale befindet, solltest du den Apfel nur gründlich abwaschen und auf das Schälen verzichten.

Frau hält einen grünen und einen roten Apfel
© twenty20photos

Kümmel:

Kümmel ist ein Gewürz, das sich gut für Darmbeschwerden eignet. Die ätherischen Öle bekämpfen Bakterien und verhindern Blähungen. Bei Völlegefühl kann ein Teelöffel pro Tag helfen, um deine Verdauung zu unterstützen.

Unser Tipp: Ganzheitlich Abnehmen und Wohlgefühl erhöhen mit der Stoffwechselkur

Mit der Stoffwechselkur setzt du auf ein erprobtes Diätkonzept, das nicht nur beim Abnehmen hilft, sondern auch dein Wohlbefinden erhöht. Nach sechzig Tagen Stoffwechseldiät fühlst du dich vitaler und gesünder. Das besondere an der Stoffwechselkur ist, dass im Vergleich zu anderen Diäten der Fokus darauf liegt, gesund und langfristig abzunehmen und den Jo-Jo-Effekt auszuspielen.

Junge Frau öffnet die Stoffwechselkur von VitalBodyPLUS
© vitalbodyplus

Wärme für deinen Bauch

Wenn das Völlegefühl bereits auftritt, ist es zu spät. Die präventiven Maßnahmen haben versagt. Jetzt ist es dein Ziel, das Völlegefühl möglichst effektiv zu bekämpfen. Mit einer Wärmflasche oder feuchten Wickeln kannst du deinen Magen beruhigen.

Verzicht auf Alkohol und Zigaretten

Genussmittel wie Alkohol und Zigaretten sind eine große Belastung für deinen Magen-Darm-Trakt. Dein Körper muss sich mit giftigen Stoffen beschäftigen und kann sich somit nicht vollständig seiner Arbeit widmen. Die Verdauungsprozesse geraten an ihre Grenzen und Völlegefühl entsteht. Im Gegenzug solltest du viel Flüssigkeit zu dir nehmen, um deinen Körper zu entgiften.

Stressfreies Leben und Entspannung

Psychische Anspannung und ständiger Stress können sich auf dein Wohlbefinden und deinen Körper auswirken. Wer ständig unter Spannung steht und einen stressigen Alltag hat, merkt dies an seiner Verdauung. Beispielsweise verzögert sich die Entleerung des Magens, sodass du an Verstopfungen leidest. Darüber hinaus kann Stress auch eine schlechte Ernährung begünstigen. Du schlingst dein Essen herunter und schluckst zu schnell.

Zudem ist es möglich, dass du an einem stressigen Tag nur Zeit hast, dir eine Fertigpizza in den Ofen zu schieben - gesunde Ernährung bleibt auf der Strecke. Folglich ist es empfehlenswert, den Stress zu verringern. Mit Entspannungstechniken wie Meditation, Yoga oder autogenes Training gelangst du deinem neuen stressfreien Leben ein gutes Stück näher.

Frau meditiert im Schneidersitz
© prostock-studio

Tipps gegen Völlegefühl: Ein Überblick

  • Völlegefühl kommt oftmals mit Begleitsymptomen wie Übelkeit, Durchfall oder Verstopfung.
  • Für Völlegefühl gibt es unterschiedliche Gründe: falsche Ernährung, schlechtes Essverhalten, Menstruation oder kaputte Darmflora.
  • Um Völlegefühl zu vermeiden, eignen sich bestimmte Lebensmittel: Karotten, Rote Beete, Äpfel und Co.
  • Mit einem Spaziergang nach dem Essen erhöhst du die Chancen, Völlegefühl zu bekämpfen.
  • Wärme ist ein probates Mittel, um den Magen-Darm-Trakt wohltuend zu behandeln.
  • Ein stressfreies Leben ist das beste Rezept, um gesund und ohne Magen-Darm-Beschwerden durch den Alltag zu kommen.

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