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So hilft Dir Koffein

Wirkstoff Koffein - So hilft er Dir!

Effekte und mögliche Anwendungsbereiche von Koffein

Im nachstehenden Artikel erfährst Du alles über den Einfluss von Koffein auf Deinen Körper, seine genaue Wirkungsweise, geeignete Koffeinlieferanten, die optimale Dosierung und mögliche Einsatzbereiche. Dabei erklären wir Dir auch, warum und wie Koffein Dich auch in sportlicher Hinsicht hervorragend unterstützen kann.

Von Null auf Hundert in 15 Minuten

Seine weltweite Bekanntheit verdankt das Koffein in erster Linie der stimulierenden Wirkung, die es auf unser Gehirn hat. Für viele Menschen ist ein gelungener Start in den Tag ohne eine heiße Tasse Kaffee nahezu undenkbar. Das darin enthaltene Koffein bringt nicht nur den Kreislauf in Schwung, sondern hat zudem auch positiven Einfluss auf unsere Stimmung. Kein Wunder also, dass jeder Deutsche im Durchschnitt täglich ca. 200 mg Koffein zu sich nimmt, sei es in Form von Kaffee, Tee, Energydrinks oder Schokolade.

Als natürlich vorkommendes Alkaloid ist Koffein in mehr als 60 verschiedenen Pflanzen nachweisbar. Dort dient es vorwiegend dem Schutz junger Keimlinge vor Insekten. Die erstmalige Isolation reinen Koffeins gelang im Jahr 1820 Friedlieb Ferdinand Runge, der seither als dessen Entdecker gilt. Der Apotheker und Chemiker hatte seinerzeit auf Anregung des Dichters Johann Wolfgang von Goethe Kaffeebohnen auf wirksame Substanzen untersucht, da dieser fälschlicherweise davon ausging, die Bohnen enthielten ein pflanzliches Gegengift des Atropin. Eine erfolgreiche Untersuchung der genaueren Wirkungsweise des Koffeins erfolgte allerdings erst im 20. Jahrhundert.

Heutzutage ist der Konsum von Koffein als Inhaltsstoff diverser Genussmittel fester Bestandteil nahezu jeder Kultur. Doch wie genau wirkt es nun eigentlich? Und inwieweit kannst Du die nachgewiesenen Effekte des Koffeins für Dich nutzen?

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Wach und leistungsfähig durch Koffein

Ab dem Zeitpunkt der Aufnahme benötigt Koffein etwa 15-45 Minuten, um über den Darm vollständig in Deinen Blutkreislauf aufgenommen zu werden, die Blut-Hirn-Schranke zu überwinden und schließlich seine Wirkung im Gehirn zu entfalten.

Der bekannte Muntermacher wirkt jedoch nicht nur schnell, er ist auch überaus effektiv und verfügt über ein immenses Wirkungsspektrum. Niedrig dosiert (ca. 85 mg / 60 kg Körpergewicht) wirkt Koffein vor allem stimulierend auf Deine Psyche: Dein Antrieb und Deine Konzentrationsfähigkeit nehmen zu, Deine Stimmung steigt, die Speicherkapazität Deines Gehirns wird erhöht. Von Müdigkeitserscheinungen keine Spur! In anstrengenden Prüfungsphasen oder Zeiten, in denen es im Büro mal wieder besonders stressig zugeht, kann Koffein also durchaus dazu beitragen, Deine Lern- bzw. Arbeitsleistung kurzfristig zu optimieren.

Auswirkungen auf das Herz-Kreislauf-System sowie die Atmung treten erst bei höheren Dosierungen (150-200 mg / 60 kg Körpergewicht) hinzu: Dein Herz schlägt schneller und kräftiger, Puls und Blutdruck werden erhöht und es kommt zu einer Erweiterung der Bronchien. Koffein fördert demnach nicht nur Deine Konzentration, sondern kann Dich auch in sportlicher Hinsicht dabei unterstützen, Deine persönlichen Ziele zu erreichen.

Für alle, die es genau wissen wollen

Einer Studie des Department of Biological Research in Biberach zufolge löst Koffein im Gehirn die Ausschüttung verschiedener Botenstoffe aus, darunter Adrenalin, Noradrenalin und Dopamin. Die Anregung des zentralen Nervensystems führt wiederum zu einer Steigerung des Blutdrucks, der Stoffwechselaktivität und der Körpertemperatur. Auch die Blutgefäße werden durch das Koffein beeinflusst: Einerseits kommt es zur einer Weitstellung der Gefäße der Peripherie, die dazu führt, dass die Organe besser durchblutet werden und die Muskulatur mit mehr Sauerstoff versorgt werden kann. Im Gegenzug verengen sich die Gefäße innerhalb des Gehirns selbst, was übrigens der Grund dafür ist, dass die Einnahme von Koffein eine lindernde Wirkung bei Kopfschmerzen oder gar Migräne haben kann.

Das Schlüssel-Schloss-Prinzip

Eine noch genauere Betrachtung der Wirkungsweise des Koffeins verdeutlicht die zentrale Rolle seiner Effekte auf die sogenannten Adenosinrezeptoren. Sind Deine Nervenzellen aktiv, so verbrauchen sie Energie. Der universelle Energieträger der Zellen ist wiederum ein Nukleotid namens ATP (Adenosintriphosphat). Je aktiver Deine Nervenzellen sind, desto mehr Energie wird verbraucht, d.h. umso mehr ATP wird abgebaut.

So weit, so gut...Und was genau ist nun dieses Adenosin? Eigentlich ganz einfach: Bei dem körpereigenen Botenstoff Adenosin handelt es sich um das Abbauprodukt des ATP, das entsteht, sobald die Nervenzellen des Gehirns arbeiten und Energie verbrauchen. Je mehr Energie im Gehirn benötigt wird, desto mehr ATP wird abgebaut und desto höher ist die entsprechende Konzentration an Adenosin. Dieses dockt an bestimmte Rezeptoren an, die für die Reizübertragung der Nervenzellen verantwortlich sind und auf diese Weise aktiviert werden. Sobald sie aktiviert sind, verlangsamt sich die Informationsübertragung von Nervenzelle zu Nervenzelle. So wird dem Körper nach und nach signalisiert, dass er erschöpft ist und Schlaf benötigt. Kurzum: Je mehr Adenosin im Gehirn vorhanden ist, desto müder wirst Du.

Eigentlich...Wären da nicht Goethe und Runge und das Koffein!

Wie eine Studie des Department of Physiologie and Pharmacology der Universität Stockholm belegt, besitzt Koffein eine ähnliche Struktur wie Adenosin, die es ihm ermöglicht, nach dem Schlüssel-Schloss-Prinzip an die gleichen Rezeptoren des Gehirns anzudocken und diese zu blockieren. Im Unterschied zum Adenosin besetzt das Koffein diese Rezeptoren nämlich nur, aktiviert sie jedoch nicht. Im Ergebnis wird an den Nervenzellen also kein Signal gesendet, das sie veranlasst, langsamer zu arbeiten, sodass diese weiterhin auf Hochtouren arbeiten. Das Koffein sorgt also dafür, dass Du trotz steigender Adenosinkonzentration keine Erschöpfung verspürst. Hinzu kommt, dass auch die anregenden Botenstoffe Dopamin und Glutamin eine intensivere Wirkung entfalten können, da die ihres Gegenspielers Adenosin aufgrund der blockierten Rezeptoren entfällt.

Aus Rücksicht auf Deinen Körper solltest Du jedoch stets beachten, dass die Zufuhr von Koffein das eigentliche Energieniveau nicht erhöht, sondern lediglich ein Gefühl von Wachheit und Fitness erzeugt. Darüber hinaus gewöhnt sich der Körper mit der Zeit auch an das Koffein und reagiert, indem er mehr freie Rezeptoren ausbildet, die dann wiederum dem weiterhin produzierten Adenosin zur Verfügung stehen. Um von der Wirkung des Koffeins wirklich profitieren zu können, ohne regelmäßig die zugeführte Menge erhöhen zu müssen, solltest Du es also nicht übertreiben.

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Ergebnisse, die für sich sprechen

Wissenschaftliche Studien zeigen, dass die positiven Effekte einer bewussten und gezielten Einnahme von Koffein nicht von der Hand zu weisen sind. So konnte beispielsweise nachgewiesen werden, dass Koffein sich positiv auf die Fähigkeit auswirkt, sowohl simple als auch komplexe kognitive Aufgaben zu lösen3, das Langzeitgedächtnis fördert4 und selbst unter Extrembedingungen positiven Einfluss auf die Wachsamkeit und Reaktionsgeschwindigkeit haben kann.

Wie die meisten von uns hast vermutlich auch Du bereits die ein oder andere Erfahrung im „Selbstversuch“ machen können. Überstunden und lange Sitzungen am Schreibtisch bis in die Abendstunden – in derartigen Alltagssituationen verschafft Koffein der sich anbahnenden Müdigkeit schnelle Abhilfe: Du bist aufmerksamer, produktiver und Deine mentale Leistungsfähigkeit nimmt zu.

Inzwischen konnten jedoch nicht nur vorübergehende Effekte des Koffeins nachgewiesen werden. Untersuchungen des Department of Psychological and Brain Sciences der Hopkins University in Baltimore hinsichtlich der Auswirkungen von Koffein auf die langfristige Gedächtnisleistung zeigen auf, dass der Wirkstoff einen positiven Einfluss auf die Gedächtnisbildung haben kann6. Ursächlich hierfür ist die Stimulation des zentralen Nervensystems, das dem Körper als Informationssystem dient. Hier stimuliert Koffein die sensorischen Bereiche der Hirnrinde, was dazu führt, dass nicht nur das Konzentrationsvermögen, sondern auch die allgemeine Lernfähigkeit verbessert werden.

Sportliche Bestmarken durch Koffein

Die leistungsoptimierende Wirkung von Koffein ist für Dich jedoch nicht nur in mentaler Hinsicht hochinteressant. Denn auch Sportler können die positiven Effekte des Wirkstoffes nutzen, um bessere Trainingserfolge zu erzielen und persönliche Bestleistungen zu erbringen.

Eine entsprechende Studie des Human Biology and Nutritional Sciences der University of Guelph zum Verhältnis zwischen sportlichen Leistungen und der Einnahme von Koffein belegt, dass auch die körperliche Fitness durch Koffein verbessert werden kann7. Die Probanden der Studie fühlten sich in Folge der Koffeineinnahme wacher und verfügten im anschließenden Training über mehr Ausdauer und Kraft, wobei der Effekt bis zu zwei Stunden lang anhielt.

Bereits das bloße Ausbleiben von Ermüdungserscheinungen ermöglicht längere und intensivere Trainingseinheiten. Hinzu kommt die bereits angesprochene Wirkung des Koffeins auf die Atmung und das Herz-Kreislauf-System. Besonders erwähnenswert ist in diesem Kontext die Erweiterung der Herzkranzgefäße, deren Aufgabe es ist, Deinen Herzmuskel mit Blut zu versorgen: Je besser Dein Herz durchblutet ist, desto kräftiger und schneller schlägt es. Und auch der Blutdruck steigt, was für Sportler durchaus von Vorteil sein kann, da die Muskulatur so besser mit Sauerstoff versorgt wird und folglich leistungsfähiger ist.

Und noch mehr Studienresultate: Untersuchungen der University of Guelph zufolge bringt der Konsum von Koffein vor dem Sport keine negativen Auswirkungen mit sich, wie etwa Dehydrierung oder ein Ungleichgewicht des Ionenhaushaltes. Grundsätzlich gilt jedoch auch hier: Alles in Maßen! Dass Du während des Trainings immer auf eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr achten solltest, brauchen wir Dir vermutlich nicht zu erzählen, machen es aber trotzdem.

Dauer und Wirkung

Sowohl die Wirkungsintensität als auch die Wirkungsdauer des Koffeins hängen grundsätzlich von der eingenommenen Menge sowie der Regelmäßigkeit des Konsums ab. Zur besseren Orientierung: Eine Tasse Kaffee beinhaltet durchschnittlich 80-150 mg Koffein, welches je nach Körpergewicht, Verfassung und Konsumgewohnheit die bereits erörterten mentalen und physischen Effekte hat. Ab dem Moment der Einnahme dauert es 15-45 Minuten, ehe die Wirkung einsetzt, die bis zu 6 Stunden lang anhält. Diese Zeit benötigt der Körper, um die Substanz vollständig abzubauen.

Die für den Leistungssport benötigte Wirkung erfordert jedoch eine deutlich höhere Dosis. Als Richtwert gilt hier eine Menge von 200-400 mg Koffein. Bitte vergiss an dieser Stelle auch den möglichen Gewöhnungseffekt nicht, der bereits thematisiert wurde. Je regelmäßiger Du größere Mengen Koffein zu Dir nimmst, desto größer ist der Rückkopplungseffekt im Gehirn, der dazu führt, dass Du immer mehr Koffein zu Dir nehmen musst, um entsprechende Resultate zu erzielen. Dieser Gewöhnungseffekt lässt sich jedoch leicht eindämmen. Es genügt, wenn Du von Zeit zu Zeit 7 Tage lang vollständig auf Koffein verzichtest.

Von Null auf Hundert mit Koffein

Gerüchteküche

Noch immer hält sich der Aberglaube, Koffein sei ein Suchtmittel und mache abhängig. Ein Grund hierfür liegt vermutlich in dem Gewöhnungseffekt, den ein regelmäßiger Konsum mit sich bringt. Dieser ist mit einer körperlichen Abhängigkeit jedoch keinesfalls gleichzusetzen. Und tatsächlich: Diverse Medizinische Studien widerlegen das Gerücht einer möglichen Einordnung als Suchtmittel, vielmehr mangelt es dem Koffein bereits an den typischen Charakteristika derartiger Substanzen. So kommt es in Folge der Einnahme von Koffein lediglich zu einer geringfügigen Ausschüttung der Glücksstoffe Dopamin und Adrenalin, während bei bekannten Suchtmitteln typischerweise gerade diese Stoffe vermehrt ausgeschüttet werden und für den Belohnungseffekt sorgen, der im Gehirn gespeichert wird und den Anreiz zur Wiederholung gibt. Ein solcher Belohnungseffekt existiert im Zusammenhang mit Koffein nicht. Zwar empfinden viele den täglichen Verzehr von Kaffee als Notwendigkeit, süchtig sind sie deshalb jedoch nicht.

Auch die University of Strasbourg hat sich der Fragestellung angekommen. Anhand der entsprechenden Studie konnte belegt werden, dass Koffein ein lediglich geringfügiges Abhängigkeitspotenzial besitzt, das zudem auch nur dann besteht, wenn über einen langen Zeitraum hinweg täglich eine überdurchschnittlich hohe Dosis Koffein eingenommen wird (mind. 8 Tassen starker Kaffe / Tag).

Die richtige Menge macht’s!

Zwar ist Koffein kein Suchtmittel, bei einer zu hohen Dosierung kann es aber dennoch zu Nebenwirkungen kommen. Hierzu zählen u.a. Nervosität, Schlafstörungen, Kopfschmerzen, Zittern und Magen-Darm-Beschwerden, wobei auch hier zahlreiche weitere Faktoren, wie der allgemeine Gesundheitszustand, die Ernährung und das Schlafverhalten eine wesentliche Rolle spielen. Wer regelmäßig Koffein zu sich nimmt, leidet zudem nur selten unter Nebenwirkungen, da mit der Regelmäßigkeit eine gewisse Toleranz eintritt. Zu beachten ist jedoch, dass Koffein das Hunger- und Durstgefühl hemmt. Du solltest also stets auf Deinen Flüssigkeitshaushalt achten und das Essen nicht vergessen.

Am Ende ist es wie so oft: Die Wirkungen und Nebenwirkungen von Koffein stehen und fallen mit der richtigen Dosierung. Um wach, fit, produktiv und konzentriert sein zu können, gilt es, stets die optimale Menge im Blick zu behalten. Dabei kannst Du Dir die verschiedenen Vorteile unterschiedlicher Koffeinquellen zu Nutze machen oder mit Hilfe von Koffeinpräparaten Dein individuelles Koffeinlevel selbst bestimmen. Auf diese Weise kannst Du einschätzen, wie viel Koffein Du benötigst, um Deine individuellen Ziele zu erreichen, und welche Menge Dir gut bekommt.

Eine Menge von 200 mg Koffein am Tag ist für einen Erwachsenen grundsätzlich gut verträglich. Du solltest jedoch davon absehen, mehr als 100 mg Koffein vor dem Schlafengehen aufzunehmen, um am nächsten Tag ausgeschlafen und erholt zu sein.

So viel zu den zahlreichen Vorteilen bzw. Einsatzmöglichkeiten des Koffeins und dem richtigen Umgang mit diesem anregenden Wirkstoff. Doch wie kommst Du nun an den hilfreichen Muntermacher?

Natürliche Koffeinquellen

Platz 1 der beliebtesten Koffeinquellen geht zweifelsohne an den Kaffee. Bei dem nach seiner Ursprungsregion „Kaffa“ benannten Heißgetränk handelt es sich vermutlich um den populärsten Koffeinlieferanten schlechthin. Während er früher als ungesund galt, attestieren inzwischen immer mehr Studien dem Kaffee dank der darin enthaltenen Aminosäuren und Antioxidantien vielmehr eine gesundheitsfördernde Wirkung. Die Bindung an Kalium macht das in Kaffee enthalte Koffein zudem zu der am schnellsten verfügbaren Koffeinvariante. Mit Hilfe von Salzsäure wird diese Bindung bereits im Magen gelöst, sodass das Koffein schon dort nahezu vollständig absorbiert und direkt in die Blutbahn aufgenommen wird. Da auf diese Weise fast das gesamte resorbierte Koffein zeitglich im Gehirn ankommt und die dort befindlichen Adenosinrezeptoren besetzt, hält die blockierende Wirkung im Vergleich jedoch nicht sonderlich lange vor.

Guarana unterscheidet sich in seiner chemischen Zusammensetzung zwar nicht von dem in Tee, Kaffee oder Mate, ist jedoch an pflanzliche Gerbstoffe gebunden, die als Tannine bezeichnet werden. Dank dieser wird das enthaltene Koffein erst allmählich, d.h. im Verlauf mehrerer Stunden freigesetzt und vom Körper aufgenommen. Entsprechend langanhaltend und effektiv ist das hervorgerufene Gefühl von Wachheit. Darüber hinaus ist Active+ ein Produkt entwickelt, das Dir nicht nur dabei hilft, Dein mentales und sportliches Potenzial voll auszuschöpfen, sondern Dich darüber hinaus auch effektiv beim Abnehmen unterstützen kann, wie beispielsweise im Rahmen unserer Original Stoffwechselkur. Guarana sowie Niacin und Tyrosin, die Active+ nicht nur zu einem absoluten Premium Fatburner, sondern auch zu Deinem idealen Powerlieferanten machen. Genug der vielen Worte? Dann probier’s aus und überzeuge Dich selbst!

Dieser Artikel dient ausschließlich zu Deiner Information stellt keine produktbezogenen Aussagen dar und dient keinem werblichen Zweck. Unsere Beiträge werden auf Basis wissenschaftlicher Erkenntnisse ständig aktualisiert.


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