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Wie sich Wasser auf unseren Stoffwechsel auswirkt!

Der menschliche Stoffwechsel – was ist das überhaupt?

Grundsätzlich sind damit alle chemischen Prozesse gemeint, die in unseren Körperzellen stattfinden. Dazu gehört unsere Verdauung, aber ebenso der Transport von Nährstoffen in unsere Blutbahn. In jedem Fall ist ein gut funktionierender Stoffwechsel von enormer Bedeutung, auch wenn die Stoffwechselintensität bei jedem etwas unterschiedlich ausfällt. Manche wollen den Metabolismus, wie er fachsprachlich genannt wird, ankurbeln, um abzunehmen; andere wünschen sich eine reinere Haut. Immer wieder ist im Zuge dessen von der Kraft des Wassers zu lesen. Kann man sich gesund trinken? Wie wirkt es sich auf unseren Stoffwechsel aus?

Ohne Wasser kein Leben!

Dass wir ohne Wasser wahrscheinlich nicht einmal vier Tage überleben würden, zeigt, dass H2O überlebenswichtig ist. Der Wassergehalt im menschlichen Körper sollte bei erwachsenen Frauen etwa 50–55 % betragen; bei Männern ca. 60–65 %. Wer hier an Wassereinlagerungen oder ähnliches denkt, irrt. Bereits unsere Körperflüssigkeiten setzen sich größtenteils aus Wasser zusammen; darunter Blut und die Verdauungssäfte Speichel, Magen- und Gallensaft sowie die Sekrete wie Schweiß und Urin. Da wir am Tag durch Ausscheidungen enorm an Wasser verlieren, muss es ständig, über die Nahrung und Flüssigkeit, wieder aufgefüllt werden. Nach etwa vier Tagen ohne Wasser stirbt ein Mensch im Schnitt. Andersherum kann uns eine Überdosis Wasser ebenso das Leben kosten, man spricht hier von einer Wasservergiftung. Wird über einen kurzen Zeitraum eine übergroße Menge Wasser getrunken, schwemmt diese die Nährstoffe aus dem Körper; er funktioniert somit nicht mehr.

Ein funktionierender Stoffwechsel dank Wasser:

Sich mit Wasser umzubringen, ist jedoch nicht sehr leicht; schließlich besteht seine Hauptfunktion darin, die lebenswichtigen Funktionen im Körper zu gewährleisten. Wasser verteilt die Nährstoffe aus bspw. der Nahrung im Körper, also bringt es zu unseren Organen und Zellen; ebenso befördert es alles, was nicht verstoffwechselt wird, wieder hinaus. Aus diesem Grund schaden Menschen, die nicht genug trinken, auf Dauer ihrem Metabolismus. Das heißt aber nicht, dass man immer mit einer Wasserflasche herumlaufen muss. Auch in unserer Nahrung steckt viel davon, vor allem in Obst und Gemüse. Hierin ist nicht nur Wasser enthalten, sondern viele weitere Nährstoffe.

Wasser als Hungerbremse:

Wasser macht schlank – das haben Wissenschaftler der Berliner Charité herausgefunden. Und zwar verbrennt Wassertrinken Extrakalorien. Bei einer Wasseraufnahme von zwei Litern pro Tag, wie es empfohlen wird, bedeutet das, dass 100 Kalorien zusätzlich verbrannt werden. Ein weiterer Nebeneffekt: Wasser kann als Hungerbremse fungieren. Menschen auf Diät oder Personen, die auf ihre Figur achten, schwören darauf, vor dem Essen ein Glas Wasser zu trinken. Dadurch wird der Magen bereits gefüllt und man wird schneller satt. Dank dieser natürlichen Hungerbremse werden Sie sich also, wenn Sie abnehmen möchten, über kleinere Portionen gar nicht aufregen.

Kurbeln Sie Ihre Stoffwechselintensität an!

Vorab ein paar Worte zur Stoffwechselintensität. Sie kennen sicher die Sprüche vom „trägen Stoffwechsel“, der „angekurbelt“ werden will. Die Stoffwechselintensität ist bei jedem anders und genetisch festgelegt. Wir können unseren Metabolismus aber tatsächlich „anregen“, sei es durch Bewegung bzw. Sport, durch eine Stoffwechselkur, die richtige Ernährung und eben … Wasser. Dabei sollten Sie darauf achten, wie Sie Ihr Wasser zu sich nehmen. Wie bereits erwähnt, kann auch zu viel Wasser schädlich sein – wobei wir in der Regel dazu tendieren, eher zu wenig aufzunehmen. Nicht nur Wasser aus der Flasche oder der Leitung fällt in die tägliche Bilanz; ebenso gehören Obst und Gemüse dazu; sie bestehen meist zu einem beträchtlichen Teil aus Wasser. Als Beispiel sei hier die Salatgurke mit einem Anteil von rund 97 % genannt. Auch Smoothies können also neben den vom Körper benötigten Nährstoffen zur richtigen Wasserzufuhr beitragen. Und wem Wasser vielleicht auf Dauer zu geschmacklos ist, sorgt mit ungesüßten Tees für Abwechslung. Auch Sport sorgt für einen funktionierenden Stoffwechsel. Wer trainiert, sollte wissen, dass sich durch den Flüssigkeitsverlust über den Schweiß auch ein erhöhter Bedarf an Wasser ergibt. Trinken Sie schon vor dem Sport ein bisschen mehr. Je nach Intensität können Sie pro Stunde Training etwa einen Liter zusätzlich kalkulieren. Auch Entschlacken kann zu einer besseren Stoffwechselintensität beitragen; vor allem nach Feiern haben wir das Bedürfnis, die Schadstoffe aus dem Körper zu schwemmen. Alkohol entzieht dem Körper Wasser; dies äußert sich in Kopfschmerzen. Durch die Dehydrierung bleiben Abbauprodukte in den Zellen, die unsere Stoffwechselintensität herabsetzen. Was bei der Entgiftung hilft: Trinken und Bewegung. Hier können neben Wasser auch Basentees oder Detox-Smoothies getrunken werden.

Dieser Artikel dient ausschließlich zu Deiner Information stellt keine produktbezogenen Aussagen dar und dient keinem werblichen Zweck. Unsere Beiträge werden auf Basis wissenschaftlicher Erkenntnisse ständig aktualisiert.

Verantwortlicher Redakteur/Inhaltlich Verantwortlicher gemäß § 55 II RStV ist Christian Kronbügel 

 

 

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